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e-mobil Bucklige Welt - Elektromobilität für die Bucklige Welt
Elektromobilität wird oftmals ausschließlich als ein Thema für Großunternehmen gesehen (Energieversorger, Fahrzeughersteller und -importeure oder Finanzierungsunternehmen). Dabei bietet gerade das junge, dynamische Gebiet der Elektromobilität viele Chancen für „Kleine“.
Dies beweist das Projekt "e-mobil Bucklige Welt", das ein konkretes, leistbares und nachhaltiges Angebot für die Nutzung von E-Fahrzeugen in der Region Bucklige Welt schaffen möchte.
Das Projekt „e-mobil Bucklige Welt“ stützt sich auf ein innovatives regionales Betreibermodell mit ortsansässigen Unternehmen, die Fahrzeuge, Finanzierung, Service & Wartung anbieten. Der Nutzen ergibt sich dabei sowohl für den Tourismus als auch im Alltag für Bevölkerung und Gewerbe.
Im Rahmen des Projektes soll unter Einbindung der Gemeinden auch ein E-Tankstellen-Netz etabliert werden. Erklärtes Ziel dabei ist die Deckung des Strombedarfs durch in der Region erzeugte erneuerbare Energien.
"e-mobil Bucklige Welt" und seine Partner bringen damit das zukunftsorientierte Denken und den gemeinsamen Umsetzungswillen einer Region vorbildhaft zum Ausdruck.
Projektteilnehmer:
- Gemeinsame Region Bucklige Welt
- LuckerbauerGmbH
- Sport 2000 Picher GmbH
Zur Projektbeschreibung "e-mobil Bucklige Welt - Elektromobilität für die Bucklige Welt"
Integrierte Elektromobilität Wachau
Im Rahmen von touristischen Angeboten kann Elektromobilität einfach und stressfrei kennengelernt werden. Diese Erfahrungen wirken sich dann im Alltag entsprechend positiv aus und verändern den Umgang mit Mobilität und Mobilitätswerkzeugen.
Die Einbettung von Elektromobilität in das bestehende Gesamtverkehrssystem ist für die Zukunft der Mobilität von besonderer Bedeutung. In diesem Pilotprojekt wurde in einzigartiger Weise touristische Elektromobilität in ein öffentliches Gesamtverkehrskonzept integriert.
Im Projekt konnte ein flächendeckendes touristisches E-Mobilitäts-Angebot geschaffen werden, das integraler Bestandteil eines neuen, umfassenden öffentlichen Verkehrskonzepts (mit Bus, Bahn und Schiff) für die Region Wachau ist. Dadurch wurde eine Vision Wirklichkeit: „Jeder Gast in der Region Wachau soll ohne eigenen PKW Urlaub machen und dennoch jedes Ziel in der Region erreichen können“.
Die rasche Etablierung solch eines Angebots ist vor allem der guten Zusammenarbeit der Projektpartner mit ihren komplementären Kompetenzen in den Bereichen Elektromobilität und Tourismus zu verdanken. Das Projekt hat durch die Positionierung des Themas Elektromobilität in einer historischen Kulturlandschaft eine erhebliche Multiplikatorwirkung für das Thema weit über die Regions- und Bundeslandgrenzen hinaus.
Projektteilnehmer:
- „e-mobil in niederösterreich“–dieElektromobilitätsinitiative des Landes NÖ
- EVN AG
- Raiffeisen-Leasing GmbH
- Donau Niederösterreich Tourismus GmbH
- Arbeitskreis Wachau
Zur Projektbeschreibung "Integrierte Elektromobilität Wachau"
Elektromobilität für die Region Römerland Carnuntum
Der Großraum Wien - Bratislava mit seinen rund 3 Millionen Einwohnern umfasst neben den beiden Weltstädten Wien und Bratislava auch die gesamte Region Römerland Carnuntum. Sie vereint auf halbem Weg zwischen Wien und Bratislava Kultur, Geschichte und Natur in unvergleichlicher Weise. Diese Region birgt jedoch auch ein hohes Potential für die Elektromobilität.
Elektromobilität ist derzeit stark urban geprägt, d.h. sie findet vor allem in Städten statt, obgleich Elektromobilität in der Umgebung von Städten und im ländlichen Raum eine wesentlich wichtigere Rolle spielen kann (geringer ausgebauter Öffentlicher Personennahverkehr, leichter etablierbare Ladestelleninfrastruktur etc.).
„Elektromobilität für die Region Römerland Carnuntum“ setzt nun einen deutlichen Akzent für den nicht-urbanen Raum, insbesondere da - neben der touristischen Elektromobilität - Elektromobilität für Kommunen, Betriebe und im Alltag im Fokus des Projektes steht. Die Kompetenzen der Projektpartner decken sämtliche, für die nachhaltige regionale Etablierung des Themas Elektromobilität notwendigen Bereiche exzellent ab.
"E-Mobilität für die Region Römerland Carnuntum" ist ein wesentliches Bindeglied zwischen den beiden urbanen Zentren Wien und Bratislava, trägt stark zur generellen Bewusstseinsbildung für die in der Region verfügbaren erneuerbaren Energienquellen bei und bindet im Sinne einer durchgängigen Elektromobilität die bestehenden Eisenbahnverbindungen ein.
Projektteilnehmer:
- Energiepark Bruck an der Leitha
- Römerland Carnuntum
- Raiffeisen-Leasing GmbH
- EVN AG
Zur Projektbeschreibung Elektromobilität für die Region Römerland Carnuntum
Sonnentankstelle für Elektrofahrzeuge
Das System „Elektromobilität“ benötigt neben Elektrofahrzeugen und (Elektro-)Mobilitäts- Dienstleistungen eine attraktive, leistungsfähige Ladeinfrastruktur. Elektromobilität leistet für unsere Umwelt und unser Klima gerade dann einen besonders großen Beitrag, wenn sie aus erneuerbaren Energien gespeist wird. Elektro- Ladestationen, die die Kraft der Sonne nutzen, sind jedoch bislang am Markt so gut wie nicht als Serienprodukt verfügbar.
Die Sonnentankstelle zum Aufladen von ein- und mehrspurigen Elektrofahrzeugen zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass ein Glasdach in modernem gebogenen Design mit integrierter Photovoltaik-Anlage zum Einsatz kommt.
Die Sonnentankstelle bietet Beschattung und Witterungsschutz, verfügt über einen innovativen Diebstahlschutz und eine Möglichkeit zur direkten Netzeinspeisung. Aufgrund der Schaffung von Werbeflächen an der Sonnentankstelle entstehen zusätzliche Einnahmequellen, die über die reine Elektromobilitäts-Infrastruktur hinausgehen.
Die Projektpartner vereinigen komplementäre Expertisen im Bereich Energiewirtschaft, elektrische Infrastruktur / Elektrik, Metallbau, integrierte PV- Module und Konstruktion für ein neuartiges Produkt aus Niederösterreich.
Besonders hervorzuheben ist der soziale Aspekt, der durch die Umsetzung der Sonnentankstelle durch Menschen mit besonderen Bedürfnissen in einem integrativen Betrieb gegeben ist.
Projektteilnehmer:
- Geschützte Werkstätte St. Pölten Ges.m.b.H.
- EVN AG
- ErtexSolartechnik GmbH
- Interlux GmbH
Zur Projektbeschreibung "Sonnentankstelle für Elektrofahrzeuge"
Strom-Bojen – ökologische Energiegewinnung durch schwimmende Strömungskraftwerke in Flüssen
Erderwärmung und Verknappung von fossilen Energieträgern erfordern den vermehrten Einsatz erneuerbarer Energien. Dies macht die rasche Nutzung aller unter Einhaltung ökonomischer, sozialer und ökologischer Rahmenbedingungen verfügbaren Ressourcen notwendig. Elektrischer Strom aus erneuerbaren Energien ist nicht zuletzt im Themenfeld Elektromobilität für den Betrieb von Elektrofahrzeugen ein wesentlicher Faktor.
Die Strom-Boje - eine knapp unter der Wasseroberfläche im Fluss schwimmend verankerte Turbine - nutzt die Strömungsenergie des Wassers zur Erzeugung elektrischer Energie.
Durch eine konstruktive Optimierung der Stromboje wird die Fließgeschwindigkeit am Rotor signifikant erhöht und macht so die Nutzung der Wasserkraft in Flüssen auch dort möglich, wo dies bisher aus ökologischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht möglich war. Sie ist eine ideale Ergänzung zur bisher üblichen Art der Stromerzeugung in Flusskraftwerken.
Ziel ist die Entwicklung der Strom-Boje zur Marktreife für die Netzeinspeisung im regionalen Bereich. Der Test erfolgt in der Donau in der Wachau. Durch die Kooperation der Projektpartner, die bisher primär im Bereich Auftragsfertigung von Komponenten tätig waren, konnte ein eigenständiges, zukunfts- trächtiges, komplexes Produkt (System) von der Idee, über ein Patent bis hin zur Fertigung von Prototypen und zum Test im Feld realisiert werden.
Projektteilnehmer:
- Aqua LibreEnergie EntwicklungsGmbH
- Bilek& Schüll
- BEB Fertigungscenter GmbH & Co KG

