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.Unsere Prinzipien: Präsenz vor Ort, Kompetenz im Management, Vorsprung durch Wissen. Wir sind da.
Projekte des Lebensmittel Cluster Niederösterreich
Health Claims: geförderte Beratung für NÖ Betriebe!
Die Werbung mit Gesundheit und Nährwert bei Lebensmitteln ist künftig strengeren Regeln unterworfen. Grund ist die EU-Claims-Verordnung EG 1924/2006, die seit 1. Juli 2007 in Kraft ist und eben diese Angaben europaweit einheitlich regelt. Der lebensmittelrechtliche Rahmen hat sich mit der Claims-Verordnung deutlich gewandelt, die Lebensmittelunternehmen müssen sich neu ausrichten. Denn diese neuen Vorgaben gilt es einerseits bei Produktneuentwicklungen zu berücksichtigen, andererseits müssen auch bestehende Produkte und Produktwerbungen auf Konformität mit der Claims-Verordnung überprüft werden.
Die Wirtschaftskammer Niederösterreich, die niederösterreichische Wirtschaftsförderung und der Lebensmittel Cluster NÖ, der von ecoplus umgesetzt wird, unterstützen die Betriebe dabei: Mit geförderten Beratungen zum Schwerpunkt Claims exklusiv für niederösterreichische Unternehmen.
Bis Juli 2010 haben bereits 31 Betriebe geförderte Beratungen im Rahmen der "Health Claims" erhalten.
dato Denkwerkzeuge, ein Partnerunternehmen des Lebensmittel Cluster Niederösterreich, bietet mit der Software nut.s ein Programm zur Nährwertberechnung, welches auf einen österreichischen Datensatz zur Berechnung zurückgreift.Clusterpartner des Lebensmittel Cluster Niederösterreich erhalten beim Kauf der Software eine Ermäßigung.
Bei Fragen zur Software wenden Sie sich bitte direkt an dato Denkwerkzeuge
Projektbeschreibung Health Claims
Fleisch-Technologiezentrum
Mit dem Fleisch-Technologiezentrum in Hollabrunn wurde in Niederösterreich eine Anlaufstelle für die gesamte österreichische Fleischbranche geschaffen. Den Unternehmen wird hier eine zentrale Anlaufstelle geboten, in der die Angebote verschiedener Institutionen gebündelt und von DI Wolfgang Wernert koordiniert werden. Betriebe haben so die Möglichkeit, die Leistungen eines kompetenten Partners zu nutzen, der ihre Anliegen vor Ort, im Sinne eines "One-Stop-Shops" betreut.
Diverse Institutionen am Standort Hollabrunn, wie z.B. die Qualitätsgemeinschaft Fleisch, die Priv. HTL für Lebensmitteltechnologie, die Landwirtschaftliche Fachschule und Landesberufsschule für Fleisch, sowie österreichische Einrichtungen, wie die Vet. Med. Universität, die Universität für Bodenkultur, die Bundesinnung der Fleischer oder die AMA Marketing GmbH, sind im Fleisch-Technologiezentrum vernetzt.
Alle Einrichtungen sind über den Verein "Kompetenzzentrum Fleisch" organisiert und arbeiten eng zusammen.
Das Zentrum bietet niederösterreichischen Betrieben u.a. folgendes Leistungsportfolio:
- Beratung und Hilfestellung zu den Themen Qualität, Zusammensetzung von Produkten, Mikrobiologie, Verkehrsfähigkeit, Produktspezifikationen, Sensorik, usw.
- Umsetzung von Projekten in Fragen der Produktentwicklung oder technologischen Problemstellungen unter Einbindung von anderen Organisationen (Beispiel: Hilfestellung bei der Rohmaterialveredlung durch einen Gewerbebetrieb von Produkten aus Genuss-Regionen)
- Ausarbeitung und Entwicklung von neuen Produkten, ausgelagert aus dem alltäglichen Betriebsgeschehen eines Gewerbebetriebs – dies wird durch die Vernetzung von HTL und Einrichtungen der Fachschulen ermöglicht
- Sensorische, chemische und bakteriologische Überprüfungen
- Schulungen und Weiterbildung
- Koordination und Vermittlung aller Institutionen vor Ort und österreichischer Einrichtungen
- Vermittlung von Kontakten zu Förderstellen
Das Fleisch-Technologiezentrum arbeitet eng mit dem Lebensmittel Cluster Niederösterreich zusammen und wird durch das Land NÖ, Abteilung Landwirtschaftsförderung, unterstützt.
Weitere Informationen zum Fleisch-Technologiezentrum
Technologiecheck für fleischverarbeitende Betriebe
Durch den Einzug neuer Technologien können in der Herstellung und Verarbeitung tierischer Lebensmittel verbesserte oder gänzlich neue Produkte entwickelt werden. Das gibt den Betrieben die Chance, sich maßgeblich vom Mitbewerb abzuheben. Auch in der Fleisch- und Wurstwarenproduktion entstehen neue Möglichkeiten für niederösterreichische Betriebe. Die Kreation innovativer Produkte steigert die Wettbewerbsfähigkeit und schafft eine breitere Produktpalette, die den unterschiedlichen Geschmäckern der KonsumentInnen zugute kommt.
Notwendigen Investitionen muss jedoch eine Erfassung des Ist-Standes der bestehenden Technologien vorausgehen. Durch externe Fachleute können Lösungsansätze gefunden und technische, hygienische und wirtschaftliche Herausforderungen erkannt werden.
Fleischverarbeitenden Betrieben steht jeweils ein geförderter Beratungstag zur Abschätzung der Ist-Situation zur Verfügung.
Projektbeschreibung Technologiecheck für fleischverarbeitende Betriebe
Rückverfolgbarkeit in der Produktionskette "Produkte Pass"
Im Zuge der EU-Verordnung zur Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln ist der Nachweis von Lebensmittel-Inhaltsstoffen in allen Produktions- und Verarbeitungsstufen entlang der Wertschöpfungskette zu erbringen.
Ziel des Projektes ist es, durch Einführung eines „Elektronischen Produktpasses“ ein einheitliches und durchgängiges, betriebsübergreifendes Rückverfolgbarkeitssystem zu gewährleisten. Nicht die Software soll vereinheitlicht, sondern ein Datenstandard entwickelt werden, dessen Verwendung in der Lebensmittel- und Futtermittelkette vom Land NÖ unterstützt wird. Dadurch kommt es zum einen zu Einsparungen durch vereinfachte administrative Abwicklung, zum anderen eröffnet das System eine effiziente Möglichkeit des lückenlosen Herstellungsnachweises bis hin zum Rohstoffproduzenten. Dieser Aspekt bringt insbesondere für die Hersteller im Qualitäts- bzw. Regionalmarkenbereich Wettbewerbsvorteile.
Projektbeschreibung Rückverfolgbarkeit
Bei Fragen steht Ihnen das Team des Lebensmittel Cluster Niederösterreich gerne zur Verfügung:
T. +43 2742 9000-19651
E. lebensmittelcluster-noe@ecoplus.at

