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European Cluster Conference 2012: ecoplus organisiert dreitägiges Event zur Cluster- und Innovationspolitik
Cluster spielen eine wichtige Rolle, wenn es um den Zugang von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu Innovation und Forschung geht oder auch um die gemeinsame Entwicklung der internationalen Märkte.
Die European Cluster Conference 2012, die vom 18. bis 20. April in Wien über die Bühne ging, zeigte auf, wie KMU Cluster-Strukturen als Innovations-Netzwerk nutzen und so leichter mit anderen Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie Behörden in Kontakt kommen.
Die Europäische Cluster Konferenz fand nach 2010 zum zweiten Mal statt. ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, ist es gemeinsam mit der Clusterland Oberösterreich GmbH gelungen, dieses Treffen internationaler Clusterexperten heuer nach Österreich zu holen.
An den drei Veranstaltungstagen diskutierten mehr als 350 Vertreter aus Politik, EU Kommission und dem Clusterbereich aus 41 Ländern über bisherige Ergebnisse, künftige Herausforderungen und Neuausrichtung der Clusterpolitik sowie ihre Berücksichtigung in den EU-Programmen für Forschung und Innovation, Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Klein- und Mittelbetrieben und Regionalentwicklung.
Zu den Hauptrednern der Konferenz zählten Antti Peltomäki (Stellvertretender Generaldirektor, Generaldirektion für Unternehmen und Industrie, EU-Kommission), Prof. Dr. Christian Ketels (Harvard Business School), Prof. Örjan Sölvell (Stockholm School of Economics), Reinhard Büscher (Leiter des Referats Innovationsunterstützung der Generaldirektion für Unternehmen und Industrie) sowie Prof. Dr. Ellen Enkel von der Zeppelin Universität Friedrichshafen und Prof. Bruno Buchberger von der Johannes Kepler Universität.
Die Förderung von exzellentem Cluster-Management ist eine Voraussetzung für die Entwicklung von erfolgreichen Clustern. Daher wurde im Rahmen der Veranstaltung auch der Europäische Cluster Manager 2012 gewählt. Unter den vier ClustermanagerInnen, die von einer internationalen Jury als Beste ihres Faches nominiert wurden, war auch Dr. Alois Geißlhofer, Manager des ecoplus Bau.Energie.Umwelt Clusters Niederösterreich. ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki, der als Gastgeber das internationale Fachpublikum begrüßte und im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema Smart Specialization Strategies am Beispiel Niederösterreichs Stellung nahm, war auf diesen Erfolg des ecoplus Geschäftsfeldes Cluster Niederösterreich besonders stolz: „Auch wenn zuletzt Micael Gustafsson vom schwedischen IT Cluster „cluster55" zum Europäischen Clustermanager 2012 gewählt wurde, ist die Nominierung von Dr. Geißlhofer eine große internationale Anerkennung für die hervorragende Arbeit, die im ecoplus Geschäftsfeld Cluster Niederösterreich seit 10 Jahren geleistet wird. Dieser Erfolg beweist, dass wir mit unserem Konzept der Clusterpolitik auf dem richtigen Weg sind!"
Die Konferenz wurde von der ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, in Zusammenarbeit mit der Clusterland Oberösterreich GmbH, Foundation Sophia Antipolis und der MFG Innovationsagentur für IT und Medien Baden-Württemberg organisiert.
Mehr Infos: www.clusterconference2012.eu
Bildunterschrift:
c: MFG Innovation
Foto 1: Personen v.l.n.r.: Ch. Beer (ICT Cluster Bern, Europäischer Clustermanager 2008), R. Reiner (CARS Cluster Automotive Region Stuttgart), M. Fisher (EFQM), P. Phadke (Brandlore), A. Geisslhofer (Bau.Energie.Umwelt Cluster Niederösterreich), M. Gustafsson (Cluster 55), B. Guilbaud (Cluster Images & Reseaux)
Foto 2: Personen v.l.n.r.: B. Guilbaud (Cluster Images & Reseaux), M. Gustafsson (Cluster 55), A. Geisslhofer (Bau.Energie.Umwelt Cluster Niederösterreich), R. Reiner (CARS Cluster Automotive Region Stuttgart), Prof. Ch. Ketels (Harvard Business School)
Foto 3 + 4: Mag. Helmut Miernicki, GF ecoplus GmbH









