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Unsere Prinzipien: Präsenz vor Ort, Kompetenz im Management, Vorsprung durch Wissen. Wir sind da.

Referenzen

K-Projekt Future Building - Das niederösterreichische Forschungszentrum für nachhaltiges Bauen

Die Partnerbetriebe des Bau.Energie.Umwelt Cluster Niederösterreich haben sich entschlossen, Vorreiter des neuen, intelligenten Bauens zu sein. Sie machen sich fit um die Potentiale der Zukunft erfolgreich zu nutzen. Das Land Niederösterreich und der Cluster unterstützen die heimischen Unternehmen auf diesem Weg. Auf eine Initiative des Bau.Energie.Umwelt Cluster Niederösterreich geht die Gründung des niederösterreichischen Kompetenzzentrums für Bauforschung, des "K-Projekts Future Buildiung" zurück. Seit 2009 ist die Future Building GmbH in Krems operativ tätig, als schlagkräftige Plattform zur Durchführung von Produkt- und Systementwicklungen für nachhaltiges Bauen.

sites/default/files/portrait_renate_hammer_ausschnitt.jpg  Arch. DI Dr. Renate Hammer, MAS
  Dekanin der Fakultät Kunst, Kultur und Bau
  Key Researcher und Geschäftsführerin der Future Buildiung GmbH 

  "Wir entwickeln mit unseren Unternehmenspartnern neue Produkte und
  Systeme: Produkte für eine nachhaltige Baukultur, für eine Baukultur, die ihre
  Verantwortung und ihre Chancen wahrnimmt. Unsere Forschungsarbeit zielt auf
  substantielle Beiträge für die Gesellschaft und auf die Stärkung des Erfolgs unserer
  Unternehmenspartner. Wir erleben laufend, wie systematisch forschende
  Auseinandersetzung mit den realen Herausforderungen eine wirtschaftliche   Tragfähigkeit hervorbringt."



Innovative Produkte und intelligente Verpackungen

Hafer ist ein im Waldviertel traditionell stark verwurzeltes Getreide, das vom rauen Klima profitiert und dadurch einen einzigartig intensiven Geschmack entwickelt. Bei dem vom Lebensmittel Cluster Niederösterreich begleiteten Kooperationsprojekt "Innovative Produkte aus Hafer" sollen gemeinsam mit einer Studentengruppe der Fachhochschule Wiener Neustadt, Campus Wieselburg, Innovationen aus Hafer, abseits der bekannten Einsatzgebiete wie Müslis oder Keksen, entwickelt werden. Mehr zum Projekt.

sites/default/files/foto_zechner_ausschnitt.jpg  DI Elisabeth Zechner
  Saatzucht Edelhof

  "Im Cluster wird auch die Entwicklung neuer, innovativer Produkte basierend auf 
  regionalen Rohstoffen unterstützt. Damit wird nicht nur zum Erhalt traditioneller,
  regionaler Sorten beigetragen, sondern den heimischen Produzenten wird auch
  geholfen, den Weg in neue Märkte und Kundensegmente zu erschließen."

 

 


Biokunststoff - Zukunftschance für niederösterreichs Kunststoffbranche

Kunststoffe sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Unabhängig von ihrem Aussehen bestehen diese Kunststoffe zum größten Teil aus Erdöl - einer Ressource, die nur begrenzt vorhanden ist, tendenziell immer teurer wird und auch ökologisch nicht unbedenklich ist. In vielen Bereichen könnte Biokunststoff, also Kunststoff aus nachwachsenden Rohstoffen, eine mögliche Alternative sein. Unter der Leitung des Kunststoff-Cluster in Niederösterreich arbeiteten sieben Teams aus sechs Ländern im CORNET-Projekt "Bio-Packing PLA" an Fragestellungen zum Thema Biokunststoff zusammen.

sites/default/files/johann_zimmermann_quer.jpg  DI Mag. Johann Zimmermann
  NaKU

  "Es ist wichtig, andere Firmen und Forschungseinrichtungen zu kennen. Über den 
  Cluster funktioniert das perfekt. Die sich hier ergebenden Kooperations- 
  möglichkeiten bieten eine hervorragende Grundlage, um auch in Zukunft erfolgreich
  zu agieren."

 

 



Nachhaltig. Wirtschaftlich. Erfolgreich - die Mechatronik-Branche in Niederösterreich

Betriebe in der Mechatronik-Branche sind oft stark produktorientiert und agieren in einem relativ engen Markt- und Branchenfokus. Sollen neue Anwendungsmöglichkeiten, Märkte und zukünftige Technologiefelder erschlossen werden, so muss die Sichtweise über die Branchengrenzen hinaus reichen.

Hier setzt das Kooperationsprojekt des Mechatronik-Cluster in Niederösterreich mit dem Titel "Kompetenzlandkarte" ein. Im Rahmen des Projektes wurde eine neue Vorgehensmethodik entwickelt, mit der sich die Kompetenzprofile der niederösterreichischen Partnerunternehmen des Mechatronik-Cluster besser und genauer erfassen lassen. Mehr zum Projekt

sites/default/files/schmid_schmidsfelden_ausschnitt.jpg  Veit Schmid-Schmidsfelden
  Obmann der Fachgruppe der Maschinen- und Metallwarenindustrie und    
  geschäftsführender Gesellschafter der Ruper Fertiger GmbH 

  "Ein Cluster ist eine Plattform zum Erfahrungs- und Informationsaustausch.
  Gleichzeitig sollte der Cluster aber auch eine Antriebsfunktion für unternehmens-
  und forschungsübergreifende Produktinnovationen haben".

 

 


Workshopreihe Logistik 

Die Inhalte der laufenden Workshopreihe Logistik sind bedarfsgerecht auf die Ergebnisse des im Mai 2010 abgeschlossenen Projektes Fit4Logistik abgestimmt und wurden gezielt auf die Bedürfnisse verladender Unternehmen aus Industrie und Handel zusammengestellt.

Im Jahr 2011 haben sich sechs Unternehmen zu einer Kooperationsgruppe zusammengeschlossen und diese Qualifizierungsreihe als gefördertes Kooperationsprojekt gestartet. Begleitet wird das Projekt vom Logistik Cluster Niederösterreich.

sites/default/files/kiennast_ausschnitt.jpg  Heimo Krammer
  Logistikleiter Julius Kiennast
  Lebensmittelgroßhandel GmbH 

  "Das Kooperationsprojekt "Workshopreihe Logistik" bietet durch seinen modularen 
  Aufbau ideale Voraussetzungen, Mitarbeiter gezielt zu qualifizieren und von anderen
  Unternehmen zu lernen. Dies ist für die Firma Kiennast das zweite
  Kooperationsprojekt, welches auf die Initiative des Logistik Cluster Niederösterreich
  zurückzuführen ist."

 


EVN SonnenTankstelle für Elektrofahrzeuge

Im Zuge der "Wirtschaftsstrategie Niederösterreich 2015" des Landes Niederösterreich wurde Nachhaltigkeit als eine wesentliche Stoßrichtung definiert. Es geht dabei unter anderem um Energieeffizienz, die Senkung des Energieverbrauchs und nicht zuletzt um das Topthema Elektromobilität. Vor allem in der Verbindung von Elektromobilität und erneuerbaren Energien liegen für die niederösterreichische Wirtschaft große Chancen.

Die neue EVN SonnenTankstelle, wesentlich basierend auf Ideen der EVN AG, zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass ein Glasdach in modernem gebogenem Design mit integrierter Photovoltaik-Anlage zum Einsatz kommt, das sowohl als Witterungsschutz als auch zur Beschattung dient. Mehr zum Projekt.

sites/default/files/ing.nachfoerg_ausschnitt.jpg  Ing. Gerhard Nachförg
  Technischer Geschäftsführer der GW St. Pölten Integrative Betriebe GmbH

  "Die Unterstützung von e-mobil in niederösterreich hat wesentlich dazu beigetragen,
  dass bei dieser Kooperation die richtigen Partner erfolgreich zueinander gefunden
  haben. Die Produktion der EVN SonnenTankstelle gibt uns die Möglichkeit, die
  GW St. Pölten Integrative Betriebe GmbH als Industriebetrieb modernen Formats zu
  präsentieren sowie behinderte MitarbeiterInnen in den Zukunftsbranchen
  erneuerbare Energie und Elektromobilität zu  beschäftigen."