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Inhalt:
.Wir fördern die regionale Entwicklung und unterstützen die regionale Wirtschaft im Auftrag des Landes Niederösterreich. Wir sind da.
Regionalförderung bleibt der Motor für die Regionen – Niederösterreich plant die Fortsetzung bis 2020
20 September, 2011
1987 startete das Regionalisierungsprogramm. „Damit wurden über 2.100 Projekte in allen Regionen Niederösterreichs erfolgreich realisiert. „14.600 Arbeitsplätze haben wir damit geschaffen und gesichert. Mit der Fortsetzung der Regionalförderung seitens des Landes Niederösterreich, wird diese Dynamik im ganzen Land auch in Zukunft garantiert“, sagt Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll.
(20. September 2011) – Die Zukunft der Regionalförderung ist gesichert. Das Land Niederösterreich plant, in der kommenden Förderperiode 2014-2020 jährlich 29,06 Millionen Euro an Regionalfördermittel zur Verfügung stellen. „Gemeinsam mit dem von der Europäischen Union zu erwartenden Fördervolumen geht es für Niederösterreichs Regionen um ein gesamtes Fördervolumen von 250 Millionen Euro. Um dieses EU-Geld auch abholen zu können, ist es wichtig, dass wir seitens des Landes Niederösterreich nationales Geld aufstellen und unserer regionalpolitischen Verantwortung offensiv nachkommen“, erklärt Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll.
Mit dem Entschluss, die Regionalförderung fortzusetzen, wurde von Experten des Landes Niederösterreich auch die Neuausrichtung der Regionalförderung ab dem Jahr 2014 definiert. „Ein wesentlicher Schwerpunkt ist der weitere Ausbau des Technologiestandorts Niederösterreich. Ausgehend von der Forschungsachse der Technopole in Krems, Tulln und Wiener Neustadt und dem IST Austria in Klosterneuburg werden wir die Technologie verstärkt in die Regionen tragen und Arbeitsplätze sichern, denn allein an den drei Technopolstandorten beträgt der direkte Beschäftigungseffekt 2.187 Arbeitsplätze. Dabei kommt auf zwei hochqualifizierte Arbeitsplätze eine weitere Stelle im Mittelbau“, sagt Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll.
Neben dem Ausbau des Technologiestandorts werden nach wie vor touristische und kulturtouristische Projekte zur Belebung der niederösterreichischen Regionen aus dem Regionalförderbudget unterstützt. „Die Regionalförderung ist ein wichtiges Instrument und Partner für die Umsetzung der Tourismusstrategie, die auf die Themen Lebensqualität, Gesundheitstourismus, Kulinarik, Ausflug und den Ausbau des Bergerlebnis setzt“, sagt Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.
Den dritten Schwerpunkt bildet die Aufschließung von (interkommunalen) Betriebs- und Gewerbegebieten, um die regionale Wirtschaft weiter zu stärken. „Für einen konkurrenzfähigen Wirtschaftsstandort braucht man ausreichende Flächenangebote zu wettbewerbsfähigen Konditionen. Nicht jede Gemeinde verfügt über geeignete Standortvoraussetzungen. Wir werden die regionale Zusammenarbeit verstärken und damit Arbeitsplätze vor Ort sichern“, so LR Dr. Bohuslav.
Die Regionalförderung, die von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, umgesetzt wird, ist eine Erfolgsgeschichte. „Seit 1987 wurden in ganz Niederösterreich 2.125 Projekte mit einem Investitionsvolumen von 2,4 Milliarden Euro beschlossen. Das Fördervolumen betrug 964 Millionen Euro. 14.600 Arbeitsplätze wurden damit geschaffen und gesichert. Mit der Entscheidung, das Regionalförderprogramm weiter fortzusetzen bekennt sich das Land Niederlsterreich zu seiner regionalpolitischen Verantwortung”, sagt Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.
Bildunterschrift:
c: NLK/Reinberger
Personen v.l.n.r.: ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki; Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav; Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll
Bildunterschrift:
c: NLK/Reinberger
Personen v.l.n.r.: ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki; Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav; Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll
| Anhang | Typ | Größe |
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| Pressetext Regionalförderung wird verlängert | ![]() | 217.5 KB |
| Pressefoto Regionalförderung (c) NLK Reinberger | ![]() | 649.71 KB |





