Inhalt:
.Wir verbinden Unternehmen und Märkte, Wissenschaft und Wirtschaft, Forschung und Anwendung. Wir sind da.
Standorte
- Technopol Krems
- Technopol Tulln
- Technopol Wiener Neustadt
- Technopol Wieselburg
- AIT - Austrian Institute of Technology
- Institute of Science and Technology (IST Austria)
Krems - der Technopol für medizinische Biotechnologie

Technologiefelder: Blutreinigungssysteme, Tissue Engineering, Zelltherapie und Zellbiologie/Zellphysiologie
Donau-Universität, IMC Fachhochschule, Bio Science Park, Biotechnologiezentrum (BTZ) und RIZ Nord sind die Eckpfeiler des Technopol Krems, der in Biomedizin, Pharmazie und verwandten Zweigen der Gesundheits-wissenschaft völlig neue Wege beschreitet. Die Einrichtungen des Technopol Krems schaffen mit Spezialimmobilien und -anlagen ein einmaliges Service für forschungsintensive Betriebe im Bereich der medizinischen Biotechnologie (z. B. über 1.000 m² GMP-Produktionsflächen). Das BTZ Krems bietet eine
Kombination von Infrastruktur und Know-How: Umfassendes Facility Management im Bereich Produktion, Zertifizierung und Umsetzung von F&E-Ergebnissen.
Der Technopol Krems verfügt über zwei lokale Standorte:
Campus Krems (Karl Dorrekstraße) mit Donau-Universität Krems, IMC Fachhochschule Krems und accent Gründerberatung GmbH.
Bio Science Park Krems (Magnesitstrasse) neben den akademischen F&E-Organisationen befinden sich hier High-Tech Unternehmen aus dem Life Science Bereich. Diese betreiben Forschung und Entwicklung für neue innovative Produkte und Therapieverfahren. Insgesamt sind am Bio Science Park Krems 84.000m² als Bauflächen verfügbar, wobei ca. 20% derzeit verbaut sind. Die maßgeschneiderte Infrastruktur für den Standort wurde durch das Biotechnologie Zentrum (BTZ) und das Regionale Innovationszentrum Nord (RIZ Nord) geschaffen. Hier stehen GMP-konforme Speziallabors zur Produktion von Biotec-Produkten zur Verfügung. Insgesamt entstanden in den letzten Jahren 1.900m² an modernsten Speziallaborflächen davon über 500m² höchste Reinraumqualitäten für medizintechnische und zellbiologische Prozesse.
Am Standort Krems steht Ihnen in unserem Technopolbüro folgende Ansprechperson zur Verfügung.
Technopol Krems
Dipl. Ing. Dr. Verena Ossmann,
Technopolmanagerin Krems,
BTZ Krems, Magnesitstraße 1,
3500 Krems,
v.ossmann@ecoplus.at
Tel.. +43 2732-87470-320
Kurzinfo Technopol Krems (pdf)
Tulln - der Technopol für Agrar- und Umweltbiotechnologie

Technologiefelder: Bioanalytik, Umweltbiotechnologie, Pflanzenzüchtung, Nutzung nachwachsender Rohstoffe
Im Zentrum steht das Interuniversitäre Department für Agrarbiotechnologie (IFA Tulln) unter der Leitung der Universität für Bodenkultur in Zusammenarbeit mit der TU-Wien und der Veterinärmedizinischen Universität zur Entwicklung biotechnologischer Verfahren im Bereich der Pflanzenproduktion, Tierproduktion, Naturstofftechnik,
Analytik und Umwelt. Im Techno-Park Tulln und im Technologiezentrum Tulln (TZT) finden Unternehmen
speziell aus dem Bereich Agrar- und Umweltbiotechnologie auf 6.000 m² hochwertige Büro- und
Laborflächen. Weiters arbeiten aber noch die Zuckerforschung Tulln und die Stadt Tulln seit 2004 im Rahmen des Technopolprogrammes eng zusammen. Der Studiengang „Biotechnische Verfahren“ an der FH Tulln, Standort Tulln sorgt für ein großes Potenzial an qualifizierten Fachkräften.
Mit der Ansiedlung zweier Unternehmen im Bereich der pharmazeutischen Wirkstofffindung aus Naturstoffen ist ein weiteres Schwerpunktthema in Entwicklung. Für Betriebsansiedlungen stellt der Techno-Park Tulln aufgeschlossene Flächen zur Verfügung. Seit 2005 stehen auch Büro- und Laborflächen im Technologiezentrum Tulln für Ansiedlungen, Spin-offs und Start-up Unternehmen zur Verfügung.
Am Standort sind momentan über 300 hochspezialisierte ForscherInnen tätig. 2011 wurde das neue Universitäts- und Forschungszentrum UFT am Technopol Tulln eröffnet, welches weitere 350 modernste High-tech Arbeitsplätze für ForscherInnen bietet.
Technopol Tulln
DI (FH) DI Angelika Möstl
Technopolmanagerin Tulln
Technopark 1
3430 Tulln
a.moestl@ecoplus.at
Tel.: +43 2272 61375-10
www.technopol-tulln.at
Kurzinfo Technopol Tulln (pdf)
Aktueller Campus Technopol Tulln Flyer (pdf)
Wiener Neustadt - der Technopol für Medizin- und Materialtechnologien
Technologiefelder: Materialien, Tribologie (Reibung, Verschleiß, Schmierung), Medizin-Technik, Sensorik-Aktorik und Oberflächen
Kernstück des Technopol bilden das Technologie- und Forschungszentrum (TFZ), die Fachhochschule Wiener Neustadt und die regionale Industrie. Die technologischen Kompetenzen am Standort reichen von modifizierten
funktionellen Oberflächen über medizintechnische Applikationen bis zu keramischen Bauteilen. Im Bereich der Medizin- und Materialtechnologien arbeiten am Technopol mehr als 650 MitarbeiterInnen, davon mehr als 480 WissenschaftlerInnen aus 20 Ländern. In unmittelbarer Nähe zum TFZ befinden sich das RIZ Niederösterreichs Gründeragentur Ges.m.b.H. sowie Hightech-Unternehmen im ecoplus Wirtschaftspark und auf dem Civitas Nova-Areal. International anerkannt ist die am Technopol befindliche Fachhochschule mit knapp 3.000 StudentInnen aus mehr als 55 Ländern. Direkt neben TFZ und FH entsteht das Krebsforschungs- und Behandlungszentrum MedAustron und der Neubau des Krankenhauses. Unternehmen wie Diamond Aircraft,
Schiebel, Austro Engine, Sorex u.v.a. sind am Technopol angesiedelt.
In Wiener Neustadt ist es gelungen aus einer traditionellen Industriestadt einen modernen blühenden Wirtschafts-, Forschungs- und Ausbildungsstandort zu entwickeln. Dieser erfolgreiche Weg wird durch ein aktives, vor Ort tätiges, Technopolmanagement begleitet und mitgestaltet.
Technopol Wiener Neustadt
DI Rainer Gotsbacher, MSc.
Technopolmanager Wiener Neustadt
Viktor-Kaplan-Straße 2, 2700 Wiener Neustadt
r.gotsbacher@ecoplus.at
Tel.: +43 2622 82324-30
www.technopol-wienerneustadt.at
Kurzinfo Technopol Wiener Neustadt (pdf)
Wieselburg - der Technopol für Bioenergie, Agrar- und Lebensmitteltechnologie

Technologiefelder: Bioenergie, Biomasse, Energiesysteme, Agrar- und Lebensmitteltechnologien, Wasserwirtschaft
Im Herbst 2009 wurde das nach modernsten bauökologischen Prinzipien errichtete zweigeschoßige Tech-
nologiezentrum Wieselburg-Land (TZWL) eröffnet - im Sommer 2012 erfolgte der Spatenstich zur 2. Ausbaustufe. Auf rund 2.700m² wird zeitgemäße, nach individuellen Bedürfnissen maßgeschneiderte Infrastruktur angeboten. Ab dem Frühjahr 2013 kommen noch weitere 1.400m² dazu. Im Gebäude befindet sich neben frei adaptierbaren Labor- bzw. Büroflächen unter anderem eine Versuchshalle. Der Forschungsschwerpunkt im TZWL liegt im Sektor der Bioenergie und Agrarforschung – diese vorhandenen Kompetenzen bieten eine ideale Basis für Kooperationen mit bestehenden Unternehmen als auch für Neugründungen, Spin-offs und Start-ups.
Forschung und Ausbildung zu diesen Schwerpunkten wird über das Francisco Josephinum Wieselburg, Futtermittellabor Rosenau der Landwirtschaftskammer Niederösterreich, Josephinum Research, Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft, LMTZ (Lebensmitteltechnologisches Zentrum), BLT Wieselburg, das BIOENERGY 2020+ und die Fachhochschule in Wieselburg angeboten.
Ansprechpartner:
Technopol Wieselburg
Ing. Johannes Eßmeister
Technopolmanager Mostviertel
Gewerbepark Haag 3, 3250 Wieselburg-Land
j.essmeister@ecoplus.at
Tel.: +43 664 612 69 39
AIT Austrian Institute of Technology - größtes außeruniversitäre Forschungszentrum Österreichs
Technologiefelder: Energy, Mobility, Health & Environment, Safety & Security, Foresight & Policy Development.
Das AIT - Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung und ist unter den europäischen Forschungseinrichtungen der Spezialist für die zentralen Infrastrukturthemen der Zukunft.
IST Austria - Klosterneuburg - internationales Institut für Grundlagenforschung
Technologiefelder: Grundlagenforschung (Biowissenschaften, Physik, Chemie, Mathematik und Computerwissenschaften) und Postgraduiertenausbildung
Vorgestellt wurde diese Idee anlässlich des Forum Alpbach 2002. Im Sommer 2009 wurde der Campus eröffnet; die Entwicklung zu einem erstklassigen Forschungszentrum ähnlich dem renomierten Weizmann Instituts oder der Rockefeller University soll bis zum Jahr 2016 erfolgen. Es ist geplant rund 500 WissenschaftlerInnen und DoktorandInnen ein hochmodernes internationales Umfeld in der Nähe von Wien zu bieten.
Informationen zu weiteren Forschungseinrichtungen finden Sie im Forschungsatlas Niederösterreich.


