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In Niederösterreich hat der Wellness- und Gesundheitstrend schon lange Zukunft.

Niederösterreichs Tourismuswirtschaft nützt die Chancen des Wellness-und Gesundheitstrends gezielt – und erfolgreich.
Hochwertige, bedürfnisgerechte Angebote werden
von den Gästen sehr geschätzt. Bereits 26% aller Nächtigungen in Niederösterreich sind dem Gesundheitstourismus zuzurechnen – Tendenz klar steigend. Die Tagesausgaben eines Gesundheitsgastes liegen durchschnittlich um 25% über jenen der anderen Gäste. Niederösterreich verfügt über hervorragende gesundheitstouristische Betriebe wie die Kurzentren in Bad Schönau, Baden, Bad Vöslau, Bad Pirawarth, das Moorheilbad Harbach und die Dungl-Zentren in Gars. Insgesamt
beläuft sich das Investitionsvolumen in den niederösterreichischen Gesundheitstourismus in den Jahren 2004 bis 2007 auf rund € 200 Mio.
Die Regionalförderung unterstützt Projekte mit hohem Qualitätsanspruch, um Niederösterreichs Positionierung als Top-Gesundheitsregion weiter zu stärken. Beispiel dafür ist das „Gesundheitsresort Raxblick“ in Reichenau an der Rax.
Dieses Kur- und Rehabilitationszentrum mit 4-Sterne-Niveau bietet bereits bei seiner Eröffnung 80 Arbeitsplätze. Ein weiteres in Bau befindliche Top-Projekte ist das Kurzentrum Traunstein, das  präventivmedizinische Gesundheitszentrum Ottenschlag wird Ende September 2008 eröffnet.

Die Erfolgsstory der Therme Laa mit weit über 400.000 BesucherInnen jährlich wurde durch ein Thermenhotel erweitert. Als weitere Erlebnistherme bereichert die ASIA-Therme in Erlach ab August 2008 das Angebot Niederösterreichs. Mit dem Erlebnisbad Solefelsenbad in Gmünd wurde ein weiteres touristisches Leitprojekt rund um das Thema Wasser entwickelt.
Der starke Gesundheitstourismus sorgt auch für wirtschaftlich gesunde Regionen in Nieder-österreich.