Wo geht die Wärme verloren?

Thermografie zur Energieeffizienzsteigerung

Die Außentemperaturen sinken und damit wird das Thema Heizung wieder aktuell. Wo geht die Wärme verloren und was kann dagegen gemacht werden?


Wärmebilder zeigen energetische Schwachstellen auf

Mittels Thermografie kann die Temperaturverteilung über Gebäudeoberflächen und Industrieanlagen sichtbar gemacht werden. Anhand von Wärmebildern können energetische Schwachstellen aufgezeigt werden. Die Thermografie ermöglicht auch eine Qualitätskontrolle nach Sanierung oder Neubau eines Gebäudes oder Industrieanlagen.

Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Thermografie-Messung sind:

  • Temperaturdifferenz von mindestens 15 °C zwischen Raum- und Außentemperatur
  • Keine direkte Sonneneinstrahlung bei und vor der Messung
  • Kein starker Wind, Regen- oder Schneefall
  • Messung idealerweise in den Morgen- und Nachtstunden


Im Kapitel 8 des Bundes-Energieeffizienzgesetzes (EEffG) BGBl Nr. 72/2014 „Bewusstseinsbildende Maßnahmen“ wird die Energieberatung für Haushalte und Betriebe als Methode zur Energieeffizienzsteigerung behandelt. Mittels Thermografie und  Energieberatung vor Ort (Qualitätsniveau 3) wird ein Einsparpotential von 3 % zu Grunde gelegt. Diese Einsparung kann einem Energieversorger verkauft werden. Alternativ kann die Einsparung gegen eine Vergütung von derzeit 1 bis 3 cent/kWh einer Handelsplattform übertragen werden.

EUM Energie & Umweltmanagement e. U. führt unter anderem die Beratungen zu den Themenfeldern thermische Gebäudesanierung, Beleuchtung, Druckluft, Heizung, Kühlung, Lüftung und Wärmerückgewinnung durch.


Weitere Informationen:
Ing. Peter Lucny
EUM Energie & Umweltmanagement e.U.
Kasten 126
3072 Kasten
M. +43 688 8206643
www.energie-um.at