25.000 Ersteintritte im Naturschnee-Schigebiet Unterberg
04.02.2017

25.000 Ersteintritte im Schigebiet Unterberg

Ende 2014 wurde das Naturschnee-Schigebiet Unterberg in Pernitz-Muggendorf (Bezirk Wiener Neustadt) von drei ortsansässigen Unternehmern, Ing. Erich und Ing. Klaus Panzenböck sowie Christian Guthauer übernommen und wird gemeinsam mit Ing. Stefan Leithner betrieben. Mit  Unterstützung der ecoplus Regionalförderung wurde unter anderem ein neues Zutrittssystem installiert. Die Gesamtprojektkosten beliefen sich 2014/15 auf insgesamt 275.000 Euro.

16 Naturschneepisten-Kilometer

„In der aktuellen Saison ist das Gebiet geöffnet und lockt auf einer Länge von 16 Naturschneepisten-Kilometern mit guten Bedingungen. Das Schigebiet Unterberg konnte in den vergangenen Wochen in Summe 25.000 Ersteintritte verzeichnen, das ist ein beeindruckender Wert“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Dr. Petra Bohuslav, die gemeinsam mit Bgm. Gottfried Brandstetter, Gemeinde Muggendorf und ecoplus Prokuristin Mag. Petra Patzelt das Schigebiet besuchte. „Die Zahl von 25.000 Ersteintritten bei 35 Betriebstagen zeigt, dass das Schigebiet in der Region aber auch von Gästen aus Wien und der näheren Umgebung hervorragend angenommen wird“, betont Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.

70.000 Euro mittels Crowdfunding

„Als kleines feines Schigebiet sind wir ein Nahversorger für Familien mit Kindern, das mit vernünftigen Preisen und Konditionen lockt. Bei uns können Kinder das Skifahren erlernen. Aber auch geübte Skifahrer kommen auf ihre Kosten: An Spitzentagen waren in dieser Saison auch bis zu 400 Tourengeher am Unterberg unterwegs“, erklärt Ing. Erich Panzenböck. Den schneearmen Winter des Vorjahres hat Schigebiet Unterberg durch kluges Management gut überstanden. „Wir haben bei der Übernahme mittels Crowdfunding 70.000 Euro lukriert, die wir in das Schigebiet und den laufenden Betrieb investieren konnten. Diese Summe zeigt auch: Das Herz der Region hängt am Schigebiet Unterberg, sonst hätten wir dieses Ergebnis nicht erzielen können.“