Annaberger Lifte: Weihnachtsferien der Rekorde

Annaberger Lifte: Weihnachtsferien der Rekorde

Mutter mit Kind der auf der Skipiste beim Bogerlfahren

Das Resümee zu den Weihnachtsferien fällt bei den Annaberger Liften heuer besonders positiv aus: In den 14 Betriebstagen von 24. Dezember 2019 bis einschließlich 6. Jänner 2020 konnten mit 22.661 so viele Skier Days (Ersteintritte) wie noch nie gezählt werden. Obwohl zu Beginn der Weihnachtsferien noch ermäßigte Tarife gewährt worden waren, war auch der Umsatz auf Rekordniveau. Der 2. Jänner 2020 war der erste Tag in dieser Wintersaison mit ausnahmslos allen Anlagen und Pisten in Betrieb und zugleich auch der umsatzstärkste Tag in der Geschichte der Annaberger Lifte überhaupt.


Erfreuliche Ferien-Bilanz in den NÖ Skigebieten im Vergleich zum Vorwinter

„Das Weihnachtswetter mit Föhn und Regen hat heuer allen unseren Skigebieten zugesetzt. Umso erfreulicher ist es, dass die Annaberger Lifte im Vergleich zum Vorwinter zu Weihnachten gleich 11 Prozent mehr Gäste verzeichnen konnten. Alle Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe waren wie auch die Skischule und der Skiverleih sehr gut ausgelastet. Die Neuaufstellung der Annaberger Lifte ist gelungen, unsere Investitionen machen sich bezahlt“, kommentiert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

„Die moderne Beschneiungsanlage hat uns ermöglicht, ab 14. Dezember 2019 durchgehend mit beiden Sesselliften, dem Förderband Reidl und dem Kinderskibereich „Anna-Land“ in Betrieb zu sein. Das schätzen unsere treuen Gäste, zu Weihnachten haben beispielsweise mehr als 600 Kinder einen der Skikurse der Vereine aus der näheren Umgebung besucht.“, sagt Karl Weber, Geschäftsführer der Annaberger Lifte.

Bei der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee mussten die Pisten nach Föhn und Regen neu hergerichtet werden. In den Weihnachtsferien konnte daher erst ab 28. Dezember 2019 der Betrieb wieder aufgenommen werden, bereits am 29. Dezember 2019 wieder mit allen Anlagen und Pisten. Mit 20.054 Skier Days in zehn Betriebstagen kann für die Weihnachtsferien dennoch eine positive Bilanz gezogen werden, zumal die Erweiterung der Parkplatzkapazitäten selbst bei sehr guter Auslastung zu reibungslosen Abläufen (ohne Stau oder langwierige Parkplatzsuche) geführt hat.

Die Erlebnisarena St. Corona am Wechsel konnte in den Weihnachtsferien 6.798 zahlende Gäste verzeichnen. Das bedeutet eine leichte Steigerung zum Vorwinter, obwohl heuer nach Weihnachten erst am 26. Dezember 2019 der Betrieb wieder aufgenommen werden konnte. Auch das verbesserte Rodelangebot wurde sehr gut angenommen.

Bei den gemeinsamen Beteiligungen von ecoplus-Tochtergesellschaft Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft (NÖ-BBG) mit der Schröcksnadel-Gruppe konnte Hochkar als höchstgelegenes und schneesicherstes Skigebiet in Niederösterreich die Skier Days in den Weihnachtsferien stark steigern, einige Male musste sogar die Hochkar-Alpenstraße wegen Vollauslastung der Parkplätze am Berg gesperrt werden, wobei in einem solchen Fall die Ötscherlifte in Lackenhof am Ötscher als Partnerskigebiet zur Verfügung standen.

„In der Gesamtbetrachtung haben wir in den Weihnachtsferien von allen fünf Beteiligungen der NÖ-BBG mit einem Plus von 4 Prozent etwas mehr Skier Days als im Vorwinter erreicht. Vom Saisonstart her gerechnet liegen wir noch etwas zurück, wobei die Wintersaison noch lange nicht zu Ende ist und der nächste Saisonhöhepunkt mit den Semesterferien noch vor uns liegt“, resümieren Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer ecoplus, und Markus Redl, Geschäftsführer NÖ-BBG.

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