ecoart präsentiert Werke bulgarischer Künstlerinnen und niederösterreichischer Künstler
23.10.2018

ecoart präsentiert Werke bulgarischer Künstlerinnen und niederösterreichischer Künstler

Seit gestern steht die ecolounge im Palais Niederösterreich ganz im Zeichen der Kunstwerke von Ernest A. Kienzl und Michael Wegerer aus Niederösterreich sowie von Darina Peeva und Krasimira Stikar aus Bulgarien. Die neue ecoart-Ausstellung „geometric stories“ ist bis 1. März 2019 in den ecoplus-Räumlichkeiten im Palais Niederösterreich in Wien zu sehen.



Kultureller Blick über die Grenzen Niederösterreichs hinaus

Am gestrigen Abend lud ecoplus zur Ausstellungseröffnung „geometric stories“ in die Räumlichkeiten von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, im Palais Niederösterreich. Die aktuelle Werkschau versammelt Malereien, Zeichnungen, Druckgrafiken und Skulpturen des in St. Pölten lebenden Künstlers Ernest A. Kienzl und des gebürtigen Wiener Neustädters Michael Wegerer, sowie der aus Burgas in Bulgarien stammenden Künstlerin Darina Peeva und der im bulgarischen Ort Ruse geborenen Künstlerin Krasimira Stikar. Der Gitarrist Mak Grgic aus Slowenien führte die Gäste mit Beispielen aus seinem internationalen Projekt „Cinema versimo“ in die Welt des Films.


ecoart - wo Kunst und Wirtschaft zueinander finden

Die zwei Mal jährlich stattfindenden ecoart-Veranstaltungen in der ecolounge im Palais Niederösterreich verstehen sich als Ort der Begegnung, der Kunstschaffende mit Kunstinteressierten zusammenführt und persönliche Gespräche ermöglicht.

In seiner Eröffnungsrede betonte auch ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki die enge Verbindung zwischen Kunst und Wirtschaft: „In beiden Bereichen – in der Kunst und in der Wirtschaft gleichermaßen – ist Kreativität die Basis für den Erfolg. Das Beschreiten neuer Wege gibt die Richtung vor und öffnet den Blick für die Zukunft. Wie vielfältig dieser Blick sein kann, zeigt sich auch in der aktuellen Ausstellung ‚geometric stories‘.“

„Trotz unterschiedlicher künstlerischer Zugänge geht es in der Ausstellung auch darum Zusammenhänge und „Schnittpunkte“ zwischen den vielschichtigen, technisch brillanten Werken zu entdecken, bei denen die Geometrie oftmals die Grundlage der künstlerischen Überlegungen bildet“, so die Kuratorin der Ausstellung Judith P. Fischer.

Die ecoart-Ausstellung „geometric stories“ kann bis 1. März 2019, jeweils von Montag bis Donnerstag von 8:30 - 12:30 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr sowie an Freitagen von 8:30 - 13:00 Uhr in den Räumlichkeiten der ecoplus im Palais Niederösterreich, Herrengasse 13, 1010 Wien besucht werden.