Eis-Greissler in Krumbach erweitert seinen Schaubetrieb
10.03.2017

Eis-Greissler in Krumbach erweitert seinen Schaubetrieb

Das Ehepaar Georg und Andrea Blochberger hat sowohl mit ihrer Eisproduktion als auch mit dem Schaubetrieb, der im April 2016 eröffnet wurde, eindrucksvolle Erfolgsrezepte etabliert: Im Vorjahr kamen insgesamt 65.000 Besucherinnen und Besuchern, wovon rund 15.000 den Schaubetrieb besuchten. Die Prognosen für 2017 gehen von weiteren Steigerungen aus, wofür die vorhandenen Kapazitäten bereits jetzt nicht mehr ausreichen. Daher soll der Schaubtrieb erweitert werden. 
„Mit dem Eis-Greissler ist in Krumbach in kürzester Zeit ein touristischer Hotspot entstanden, der positiv auf die gesamte Region ausstrahlt“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.

 

Welche Investitionen sind geplant?

Im ersten Schaubetriebsjahr hat sich gezeigt, dass vor allem bei Schlechtwetter bei der Parkplatzsituation Investitionsbedarf besteht. Die Maßnahmen der zweiten Ausbaustufe umfassen den Ausbau der Parkplätze und die Erweiterung der eintrittspflichtigen Erlebniswelt im Außenbereich. Die Fläche der Erlebniswelt im Außenbereich wird verdoppelt und beinhaltet einen erweiterten Streichelzoo, Gartenbauarbeiten, die Errichtung eines Pavillons und verschiedene Spielgeräte.

 

Regionale Bedeutung als Zulieferer und 5 Standorte in Österreich

„Die regionale Bedeutung dieses noch relativ jungen Betriebs zeigt sich auch daran, dass der Eis-Greissler etwa 200 Gastronomen in der Südregion zwischen Krumbach und Wien beliefert sowie seine fünf weiteren Standorte in Wien, Graz, Klagenfurt und Wiener Neustadt betreibt. Der Schaubetrieb ist aber das touristische Flaggschiff des mittlerweile gar nicht mehr so kleinen Eis-Imperiums des Ehepaars Blochberger“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.

„Wir erwarten uns durch diese Maßnahmen eine weitere Steigerung der Besucher-Kapazitäten und eine höhere Aufenthaltsdauer unserer Gäste. Darüber hinaus planen wir bereits eine dritte Ausbaustufe, die sich vor allem mit dem Schlechtwetterprogramm befasst. Details dazu werden aber erst Ende 2017 präsentiert“, erklären die „Eis-Greissler“ Georg und Andrea Blochberger ihre künftigen Pläne.

„Dieses Projekt hat für die Region rund um Krumbach einen wichtigen Impuls geliefert. Daher unterstützen wir auch die zweite Ausbaustufe aus Mitteln der Regionalförderung, die ecoplus im Auftrag des Landes Niederösterreichs betreut“, erklärt ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki. Die NÖ Landesregierung hat auf Initiative von Landesrätin Dr. Petra Bohuslav die Unterstützung des Projektes aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung beschlossen in Summe werden knapp 850.000 Euro in der zweiten Ausbaustufe investiert.