Gesundheitstourismus: Bucklige Welt – Wechselland arbeitet an neuen Ideen

Gesundheitstourismus: Bucklige Welt – Wechselland arbeitet an neuen Ideen

Die Region Bucklige Welt – Wechselland beheimatet 32 Gemeinden mit ca. 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Aufgrund der demografischen Entwicklung ändert sich auch der Bedarf in der Gesundheitsversorgung. Zudem setzen Gemeinden in der Region Schwerpunkte im Gesundheitstourismus, etwa Bad Schönau mit seinem natürlichen Kohlensäure-Gas und die Thermengemeinden Bad Erlach und Grimmenstein-Hochegg. Ein Masterplan soll bis Ende 2020 zusätzliche Ideen für die Gesundheitsregion liefern.


Die Zielsetzung erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav: „Die Region Bucklige Welt – Wechselland wird auch in Zukunft für Gesundheit und Wohlbefinden stehen – und das gleichermaßen für Einheimische und Gäste. Mit dem gegenständlichen LEADER-Projekt will die Region Angebote entwickeln, die verstärkt touristisch genutzt werden können.“

 

Zukunftskonzepte für Kureinrichtungen und Gesundheitsbetriebe

Mit Unterstützung eines Beratungsunternehmens werden bis Ende des Jahres 2020 unter anderem Zukunftskonzepte für Kureinrichtungen und Gesundheitsbetriebe erarbeitet, die zusätzliche Besucherinnen und Besucher ansprechen sollen. In die Erstellung des Plans sind neben der örtlichen Bevölkerung vor allem Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden, Ärzte, Pflege- und Kureinrichtungen der Region eingebunden.

Friedrich Trimmel, Obmann der LEADER-Region Bucklige Welt – Wechselland: „Unsere Region wird mit dem Slogan ‚Sooo wohl tut die Bucklige Welt‘ beworben. Wir werden die richtigen Konzepte entwickeln, damit dieser auch in Zukunft gilt.“

Die LEADER-Region Bucklige Welt – Wechselland hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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