„Haus der Digitalisierung“ - Dialog im Rathaus Tulln

„Haus der Digitalisierung“ - Dialog im Rathaus Tulln

Das Leuchtturmprojekt „Haus der Digitalisierung“ wurde interessierten AnrainerInnen im Rathaus Tulln vorgestellt.


Prozess zur Anrainerkommunikation wurde gestartet

In Tulln entsteht bis 2023 auf 4.200 m² Gesamtfläche das reale „Haus der Digitalisierung“ – die Herzkammer der Digitalisierung in Niederösterreich. Die Hauptnutzungen des Gebäudes umfassen einen Eingangsbereich inkl. Infopoint, einen Showroom- & Veranstaltungsbereich, einen Fachhochschulbereich, einen Gastrobereich mit Gastgarten, Büroeinheiten und Inkubator-Flächen. Im Rahmen des Projekts wird ein Parkdeck auf einem Nachbargrundstück errichtet.

Zeitgleich mit der öffentlichen Präsentation des Projektes im Juli wurde ein Prozess zur AnrainerInnenkommunikation gestartet, um die TullnerInnen bestmöglich in den Projektverlauf einzubinden. Seitdem wurden zahlreiche Gespräche geführt und Ideen und Meinungen ausgetauscht. Weiters wurden rund 500 AnrainerInnen direkt angeschrieben und zu einer Dialog- und Informationsveranstaltung ins Tullner Rathaus eingeladen, die gestern Abend stattgefunden hat.


Austausch und direkter Kontakt mit den TullnerInnen sehr wichtig

Gemeinsam mit Bürgermeister Peter Eisenschenk hat das Digitalisierungsteam der ecoplus rund 30 interessierte AnrainerInnen im Rathaus begrüßt. Die BesucherInnen konnten sich bei fünf unterschiedlichen Themeninseln (Digitalisierung in Niederösterreich, Standort & Architektur, Erlebnis, Service & Begegnung, Mobilität am Campus und Campus Tulln – Raum für Bildung) informieren, mit den ExpertInnen des Projektteams austauschen, und Anregungen einbringen.

„Der Austausch mit den AnrainerInnen ist uns sehr wichtig. Wir wollen die TullnerInnen vom Haus der Digitalisierung begeistern und bei dessen Entwicklung mitnehmen. Aus diesem Grund setzen wir auf persönlichen Kontakt und direkten Dialog. Die Veranstaltung hat gezeigt, dass dieses Angebot sehr gut angenommen wird. Wir werden den Dialogprozess weiter fortsetzen um die Anliegen und Ideen der TullnerInnen auch in Zukunft abzuholen“, sind sich Bürgermeister Peter Eisenschenk und die ecoplus Projektverantwortlichen einig.

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