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Neue Autobahnmeisterei in Bruck an der Leitha eröffnet

Fuhrpark der neuen Autobahnmeisterei

40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im neuen ASFINAG-Betriebsstandort. Mit Inbetriebnahme der neuen Autobahnmeisterei wurden die beiden bis dato bestehenden Standorte Parndorf im Burgenland und Schwechat in Niederösterreich zentral im ecoplus Wirtschaftspark Bruck zusammengelegt. 16 Millionen Euro investierte die ASFINAG in die modernste und eine der drei größten Autobahnmeistereien Österreichs.




Wichtiger Bestandteil im Gesamtpaket für mehr Sicherheit auf der A 4

Das neue Betriebs-Areal liegt auf drei Hektar im Wirtschaftspark Bruck/Leitha und damit direkt an der Ostautobahn. Mit der Zusammenlegung der bisherigen Standorte Schwechat und Parndorf bündelt die ASFINAG ab sofort ihre Einsatzstärke zentral in Bruck. Die Koordination des Betriebes ist damit vereinfacht und die Wege auf die A 4 und die A 6 kürzer. Vor allem vor dem Hintergrund des derzeit laufenden dreispurigen Ausbaus der A 4 ist auch der neue, zentral gelegene ASFINAG-Standort ein wesentlicher Faktor für eine zukünftig höhere Verfügbarkeit und mehr Verkehrssicherheit auf der Ostautobahn. Die hochmoderne Ausstattung der neuen Autobahnmeisterei beschleunigt außerdem innerbetriebliche Abläufe wie Fahrzeugumbauten oder die Salzbeladung. Eine direkte Betriebszufahrt auf die A 4 gewährleistet zusätzlich die rasche und verkehrsfreie Auf- und Abfahrt der Einsatzfahrzeuge auf die Autobahn.

Der Wirtschaftspark Bruck an der Leitha punktet unter anderem mit seiner einmaligen Lage im Dreiländereck zwischen Wien, Györ und Bratislava und der hervorragenden Verkehrsanbindung.


Österreichs modernste Autobahnmeisterei kann sich sehen lassen

Der Hauptbaubestandteil der neuen ASFINAG Autobahnmeisterei ist Sichtbeton. Die Ein- und Ausfahrten sind von Flugdachbereichen umgeben. Die 720 Quadratmeter Büro- und Verwaltungsräume und die 5.400 Quadratmeter an modernen Werkshallen und Vorbereichen (Flugdächer) umschließen den Betriebshof mit den vier Salzsilos und der Tankstelle.

In Niederösterreich und im Burgenland betreut das aus 40 Personen bestehende Team rund um Autobahnmeister Dietmar Edel insgesamt 82 Autobahnkilometer mit dreizehn Anschlussstellen, zwei großen Knotenpunkten, zwei wichtigen Grenzübergängen (Nickelsdorf und Kittsee) sowie fünf Rastmöglichkeiten. Die besonderen Herausforderungen für die Mannschaft sind der mit 17 Prozent überdurchschnittlich hohe Lkw-Anteil auf der A 4 und die anhaltenden Grenzsperren etwa bei starken Schneeverwehungen.

ASFINAG-Vorstanddirektor Hartwig Hufnagl erklärte: „Mit der zentral gelegenen Autobahnmeisterei hier in Bruck machen wir uns fit für die Zukunft. Unser Ziel: Ein verbessertes Service für die Autofahrerinnen und Autofahrer, und optimale Voraussetzungen für die tägliche Arbeit unseres Betriebs-Teams.“ ASFINAG-Vorstandsdirektor Josef Fiala betonte: „Für uns sind die 16 Millionen Euro Gesamtkosten bestens investiert in mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit.“

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