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Neue Tourismusstrategie für Spitz an der Donau

Spitz an der Donau ist bis heute einer der meistbesuchten Wachaugemeinden und bietet daher ein sehr hohes Zukunfts- und Entwicklungspotential. Die Gemeinde möchte nun gemeinsam mit den Tourismusverantwortlichen sowie den bereits bestehenden Betrieben eine Strategie für Spitz entwickeln. „Wir wollen die touristische Angebotsbasis erweitern. Dadurch wird nicht nur die touristische Bedeutung wieder gesteigert, sondern auch die touristische Nachfrage“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

 

Entwicklung zeitgemäßer Angebote

Spitz an der Donau soll mit neuen touristischen Angeboten glänzen und fit für die Zukunft gemacht werden. „Wir dürfen nicht auf die demografische Entwicklung und Trends vergessen – denn diese bestimmen die zukünftige Entwicklung der Region. Es müssen also zeitgemäße Angebote geschaffen werden, die zum Beispiel auch für junge Besucherinnen und Besucher geeignet sind“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

Zukunftweisendes Strategie-Projekt

„Gemeinsam mit der Gemeinde Spitz setzen wir dieses zukunftsweisende Strategie-Projekt um. Dabei wird analysiert welche Handlungs- und Optimierungsfelder es zur Weiterentwicklung des touristischen Angebots gibt. Am Schluss dieses Projekt soll dann ein konkretes Maßnahmen- und Umsetzungspaket entstehen, das über die weitere Vorgehensweise entscheidet“, erklären Geschäftsführer der Donau Niederösterreich Tourismus GmbH Bernhard Schröder und Bürgermeister von Spitz an der Donau Andreas Nunzer.

Alle genannten Maßnahmen werden gemeinsam mit einem touristischen Beratungsunternehmen entwickelt.

Die LEADER-Region Wachau – Dunkelsteinerwald hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.