Pielachtaler Genuss trifft Melker Alpenvorland

Pielachtaler Genuss trifft Melker Alpenvorland

bunt gedeckter Tisch mit Blumen, Weingläsern, Brot& Aufstrich, Händen

Das Mostviertel erfreut sich als Tourismusdestination steigender Beliebtheit - von Jänner bis November 2019 konnte ein Nächtigungsplus von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt werden. Um diese positive Entwicklung weiter zu forcieren, werden im LEADER-Projekt „Pielachtaler Genuss und Melker Alpenvorland“ die regionalen Tourismusangebote weiter attraktiviert. „Durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Destinationen, den Gemeinden und den Partnerbetrieben entsteht eine Win-Win-Situation von der alle profitieren: die Region und die Menschen vor Ort ebenso, wie die einzelnen Betriebe und die Gäste“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.



Lokale Angebote im Mostviertel werden weiterentwickelt

Das touristische Angebot rund um das Pielachtal und das Melker Alpenvorland ist vielfältig und reicht vom Schmalspurfestival und der Mariazellerbahn über den Dirndlkirtag und den Pielachtaler Advent bis zu den Wandermöglichkeiten und den vielen Rad- und Mountainbike-Strecken im Melker Alpenvorland – hier findet jeder das passende Angebot.

Um noch mehr Gäste auf die Schönheiten und die Vielfalt der Region aufmerksam zu machen, werden bis Mitte kommenden Jahren einerseits moderne Marketingmaßnahmen und Kommunikationsmittel entwickelt und andererseits sollen die lokalen Angebote weiterentwickelt werden.

„Regionalität und Authentizität gewinnen im Tourismus immer größere Bedeutung. Hier kann unsere Region mit ihren zahlreichen lokalen und regionalen Besonderheiten punkten. Wir haben viele Alleinstellungsmerkmale und über die wollen wir unsere Gäste auch auf moderne Art und Weise informieren“, sind sich Anton Gonaus, Obmann der LEADER-Region Mostviertel-Mitte, und Andreas Purt, Geschäftsführer der Mostviertel Tourismus GmbH als Projektträger, einig.

Die LEADER-Region Mostviertel Mitte hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.