30.11.2016

"Rock the Sissi" - Regionalförderung unterstützt Sanierung der Elisabethwarte

Die Elisabethwarte auf dem Plattenberg bei Kürnberg ist Gegenstand eines groß angelegten Projektes der LEADER-Region Moststraße. „Das von ecoplus Regionalförderung unterstützte Projekt „Rock the Sissi" soll zusätzliche Gäste ansprechen und dazu beitragen, den touristischen Aufwärtstrend in den Moststraßengemeinden Markt St. Peter/Au und Weistrach weiter fortzusetzen," erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.


Neuer Anziehungspunkt für die Region

Die auf 750 Metern Höhe gelegene Elisabethwarte wurde im Jahr 1900 zu Ehren Kaiserin Sissis errichtet, war aber jahrelang für Besucher nicht zugänglich. Das soll sich nun ändern: Im Rahmen eines Leitprojekts wird die Elisabethwarte renoviert und zu einem weiteren touristischen Anziehungspunkt für die Region ausgebaut.

Die baulichen Maßnahmen umfassen die Instandsetzung des 19 Meter hohen Aussichtsturmes sowie die Neugestaltung der umgebenden Grünflächen. Sitz- und Rastplätze werden zum Relaxen und entspannten Erleben einladen; Kletterhaken, Zwischensicherungen, Seile etc. an der Rückwand des Aussichtpunkts zu Aktivität und Bewegung. Die weitere Instandhaltung und Betreuung der Einrichtungen übernimmt die Sektion St. Peter/Au des Österreichischen Alpenvereins.

„Mit Kultur- und Action-Angeboten und einem herrlichen Ausblick weit ins Land hinein soll ‚Rock the Sissi' den Ausflugstourismus in der Region weiter beleben und für einen anhaltenden Aufwärtstrend der Besucherzahlen sorgen," erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.


Auszeit für die ganze Familie

LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer, Obfrau der Region Moststraße, führt die umfassende Nutzung der Elisabethwarte aus: „Wir tragen mit der Renovierung der Warte dem Bedürfnis der Gäste nach Aktivität und gleichzeitig nach einer Auszeit mit der ganzen Familie Rechnung. So erweitern wir die Vielfalt der Moststraße um eine weitere interessante Facette."

Die LEADER Region Moststraße hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategien das Projekt zur Förderung ausgewählt. Das Land Niederösterreich hat diese Förderung aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung mit Einbindung von EU-Kofinanzierungsmitteln (LEADER) auf Initiative von Landesrätin Dr. Petra Bohuslav beschlossen.