Sternwarte Martinsberg nun auch für Besucher zugänglich
16.02.2019

Sternwarte Martinsberg nun auch für Besucher zugänglich

Die Sternwarte in der Gemeinde Martinsberg gibt es nun schon seit einigen Jahren. Nun wird die Warte ausgebaut und damit auch der Zutritt für Besucherinnen und Besucher möglich gemacht. „Die Sternwarte in Martinsberg wird zu einem prominenten Ausflugsziel für Besucherinnen und Besucher aus ganz Niederösterreich werden und somit mehr Gäste in die Region bringen. Das Planetarium-Projekt ist einzigartig in der Region und erhöht somit die Attraktivität“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

Sternwarte wird zum Planetarium

Bereits seit einigen Jahren wird in der Gemeinde Martinsberg eine Sternwarte betrieben. Diese wird nun zu einer Art Planetarium ausgebaut und somit für Besucherinnen und Besucher zugänglich gemacht. „Das Planetarium in Martinsberg wird das Ausflugsziel von vielen Astronomie-begeisterten werden. Somit ist der Ausbau der Sternwarte eine wertvolle Ergänzung des touristischen Angebots in der Region“, so Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

Eintauchen in die Welt der Astronomie

„Der Zubau wird in Holzriegelbauweise errichtet werden. Das Gebäude wird eingeschossig und natürlich auch barrierefrei zugänglich sein. Eine außengelegene Stahltreppe wird außerdem auf die Dachterrasse der Sternwarte führen. Diese wird für Exponate genutzt werden. Der gesamte Neubau wird vor allem Platz für diese Exponate, aber auch für Filmvorführungen bieten, welche die Besucherinnen und Besucher in die Welt der Astronomie entführt und die Bedeutung der Sternenkunde für vergangene Kulturen aufzeigt“, erklärt Geschäftsführer der LEADER-Region Südliches Waldviertel-Nibelungengau Thomas Heindl.

Die LEADER-Region Südliches Waldviertel-Nibelungengau hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.