30.11.2016

Tor zu Wissenschaft und Wirtschaft

150 Personen arbeiten in den drei Objekten des Technologie- und Forschungszentrum Tulln, am IFA Tulln sind es bereits über 200 Mitarbeitende die in den 6 Instituten, in COMET-Zentren an vielen verschiedenen Projekten arbeiten und forschen.


Hürde erfolgreich entschärft

Eine kleine "Hürde" in der langjährigen und äußerst erfolgreichen Zusammenarbeit dieser Einrichtungen wurde nun diese Woche entschärft. Durch die historisch gebliebene Abgrenzung, dem langen Zaun rund ums IFA-Gelände war es für die MitarbeiterInnen der Universitäten sowie auch den MitarbeiterInnen des TFZs umständlich ins IFA bzw umgekehrt zu gelangen. Dem wurde nun durch die Errichtung eines Zuganges entgegengesteuert.

Dieses "Tor zur Wirtschaft" bzw. "Tor zur Wissenschaft" ermöglicht nun einen leichteren Zugang zu Unternehmen beziehungsweise zu den Universitäten. Symbolisch und praktisch soll dieses Tor den Zugang für weitere Kooperationen öffnen und dadurch den Technopolstandort Tulln weiter stärken.


Zugang zu weiteren Kooperationen

ecoplus Technopolmanagerin DI(FH) DI Angelika Weiler: "Das neue Tor erleichtert nicht nur den Arbeitsalltag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Bereiche, die über die Jahre hinweg eng zusammengewachsen sind und stärkt so ein erfolgreiches Miteinander. Es ist auch ein Symbol dafür, dass am Technopol Tulln im wahrsten Sinn des Wortes Grenzen überwunden werden und der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft Tür und Tor geöffnet ist."

Erfreut über dies Verbesserung sind nicht nur die betroffenen Forschenden sondern auch die Rektorate der drei Universitäten vertreten durch Rektor Martin Gerbazek (BOKU), Vizerektorin Andrea Reitmayer (BOKU), UKP und IFA Leiter Univ. Prof. Georg Gübitz (BOKU), Vizerektor Otto Doblhoff-Dier (VetMed) sowie Univ. Prof. Siegfried Selberherr (TU Wien) das Land NÖ vertreten durch den Geschäftsführer der NÖ Forschungs- und Bildungsgesellschaft Univ. Prof. Dr. Rudolf Mallinger, die Stadt Tulln vertreten durch Vizebürgermeister KommR Harald Schinnerl, Stadträtin von Tulln u.a. für Bildung Frau Susanne Stöhr-Eißert, die Standortkoordinatorin der BOKU Frau Mag (FH) Ursula Kapfenberger-Poindl, das Technopolmanagement von Tulln durch DI (FH) Michaela Röttig (ecoplus.niederösterreichs Wirtschaftsagentur) sowie der gesamte Technopolstandort.