Touristische Potenziale der Burg Feistritz werden ausgebaut
02.03.2017

Touristische Potenziale der Burg Feistritz ausbauen

Die Burg Feistritz in der Tourismusregion Wechselland hat sich in den vergangenen Jahren schrittweise entwickelt, nun sollen die revitalisierten Gartenanlagen in Kombination mit dem vor wenigen Jahren erworbenen Guts- bzw. Meierhofs als weiteres touristisches Angebotselement entsprechend aufbereitet werden. „Mit diesem Schritt kann die Burg Feistritz ihr touristisches Potenzial weiter ausbauen, daher unterstützen wir dieses Projekt aus der ecoplus Regionalförderung unter Einbindung von EU-Kofinanzierungsmittel“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.


Das Juwel im Wechselland hat noch viel mehr zu bieten

Mit Hilfe eines externen Fachberaters soll nun untersucht werden, welche zusätzlichen Bespielungsangebote im Gartenbereich sowie im sogenannten Meierhof möglich und finanziell realistisch sind. „Die Burg Feistritz wurde in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt revitalisiert und ihr touristisches Angebot wurde immer weiter ausgestaltet. Ich freue mich, dass die LEADER-Region Bucklige Welt diesen Prozess nun angestoßen hat“, betont Landesrätin Dr. Petra Bohuslav.

DI Friedrich Trimmel, Obmann der Bucklige Welt – Wechselland, erklärt die Motivation hinter diesem Leader-Projekt: „Vor circa einem halben Jahrhundert wurde die Burg Feistritz von der Familie Reichhold erworben und seitdem schrittweise saniert und für diverse Veranstaltungen, wie Konzerte, Hochzeiten, Feiern öffentlich zugänglich gemacht. Mittlerweile verfügt der Besitz über 40 Gästebetten im Schloss sowie über 28 weitere Betten in zwei angrenzenden Gästehäusern. In Räumlichkeiten im Schloss sowie in der Veranstaltungshalle stehen große Kapazitäten für unterschiedliche Veranstaltungen zur Verfügung. Hier gibt es noch enormes Potenzial für eine weitere Nutzung und somit auch zur Steigerung der touristischen Wertschöpfung in der Region."

Die LEADER-Region Bucklige Welt – Wechselland hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von LR Dr. Petra Bohuslav beschlossen.