Touristische Zukunftsstrategie Langenlois 2025
30.10.2019

Touristische Zukunftsstrategie Langenlois 2025

Die Stadtgemeinde Langenlois ist vor allem bekannt für den Weingenuss aus der Region, hat sich aber auch als beliebte Nächtigungs- und Tagesausflugsdestination profiliert. Nun soll mit einer Zukunftsstrategie für das Jahr 2025 Langenlois proaktiv weiterentwickelt werden. „In der Stadtgemeinde Langenlois steckt großes Potential. Schon jetzt verfügt Langenlois über 650 Gästebetten, 35.000 Ankünfte und erzielt über 60.000 Nächtigungen. Damit ist ein sehr guter Ausgangspunkt für eine Zukunftsstrategie gewährleistet“, freut sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

Hochattraktive Ausflugsziele

Die knapp 8.000 Einwohnerinnen und Einwohner umfassende Stadtgemeinde Langenlois ist vor allem mit ihren hochattraktiven Ausflugszielen wie den Kittenberger Erlebnisgärten, der Loisium Weinwelt, dem Arche Noah Schaugarten sowie mehreren Kulturveranstaltungen ein wahrer Besuchermagnet. „Die Zukunftsstrategie Langenlois 2025 wird sich weiter positiv auf den Tourismus in der Region auswirken und im Bereich der Digitalisierung einen Schritt nach vorne setzen“, ist Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav überzeugt.

 

Tourismus-, Wein- und Wirtschaftskompetenzzentrum

„Das vorliegende Projekt teilt sich in drei Module und wird durch das Ursin Haus im Projektmanagement begleitet. Im Zuge der Zukunftsstrategie Langenlois 2025 wird das bestehende touristische Leitbild evaluiert und überarbeitet. Ein wichtiger Teil ist dabei auch die Entwicklung einer besonders innovativen Zukunftsstrategie für das Ursin Haus. Es wird die Erweiterung zu einem umfassenden Tourismus-, Wein- und Wirtschaftskompetenzzentrum geprüft. Zudem wird die bestehende Online-Kommunikation evaluiert, um eine Grundlage für den Website Relaunch von www.langenlois.at zu schaffen“, erklären der Obmann der LEADER-Region Kamptal LAbg. Josef Edlinger und Bürgermeister der Stadtgemeinde Langenlois Harald Leopold.

Die LEADER-Region Kamptal hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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