Junger Mann mit dem Handy
westend 61/Uwe Umstätter
22. August 2025

EuroVelo 9: Optimierungsarbeiten in Mistelbach und Ladendorf

Im Zuge des Aktionsprogramms „Radroutenoptimierungsprogramm (R.O.P.) NÖ“ wurden beim EuroVelo 9 zwischen Wien und Břeclav Optimierungsmaßnahmen durchgeführt. Mit Unterstützung der ecoplus Regionalförderung konnten in den Gemeinden Mistelbach und Ladendorf Verbesserungen an den Oberflächen sowie Trassenverlegungen vorgenommen werden. „Niederösterreich ist Radland Nummer Eins. Speziell das Weinviertel punktet mit seinem vielfältigen Radwegenetz und der Anbindung an internationale Radwege. Durch die laufenden Optimierungsmaßnahmen werden beste Voraussetzungen für unvergessliche Freizeiterlebnisse geschaffen und so gestalten wir die beste Zukunft für unsere Kinder aktiv mit“, ist Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner überzeugt. 

Der EuroVelo 9 ist Teil des Europäischen Radfernroutennetzes. Die Radstrecke verläuft von Danzig an der Ostsee quer durch Polen, Tschechien, Österreich und Slowenien bis nach Pula in Kroatien. Der österreichische Abschnitt des EuroVelo 9 führt durch Niederösterreich, Wien und die Steiermark. Entlang der Strecke können Weingärten, Burgen und Thermen entdeckt werden. „Laufende Verbesserungsarbeiten sind unerlässlich, damit für Radfahrerinnen und Radfahrer ein ansprechendes und sicheres Fernradweg-Angebot zur Verfügung steht“, erklärt Bürgermeister Oskar Schmit, der ARGE EuroVelo9-Wien- Břeclav, Phase 3. 
 

Verbesserungen der Radinfrastruktur 

Im Zuge des aktuellen Projekts wurden Verbesserungen der Oberflächen sowie eine kurze Trassenverlegung in den Gemeinden Ladendorf und Mistelbach vorgenommen werden. Es wurden teilweise Asphaltdecken aufgetragen, um eine verbesserte Infrastruktur sicherzustellen. Eine Trassenverlegung ist an einem Abschnitt von 30 m nötig. Ebenso wurde das Weg- und Leitsystem samt Bodenmarkierungen in diesem Teilbereich Wien bis Břeclav optimiert.
 

„Die Regionalförderung, die ecoplus für das Land Niederösterreich umsetzt, ist für die Gemeinden, Regionen und Projektträger ein starker Partner. Um für Gäste und Einheimische bestmögliche Rahmenbedingungen zu schaffen, muss laufend in die Instandhaltung der Radinfrastruktur investiert werden“, betont ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.
 

Ihr Kontakt für weitere Rückfragen:

Markus Steinmaßl

Leiter Unternehmenskommunikation
E: m.steinmassl@ecoplus.at