Junger Mann mit dem Handy
westend 61/Uwe Umstätter
2. Februar 2026

Jungforscherinnen und Jungforscher-Kalender 2026 bietet Einblicke in die Forschungslandschaft an den ecoplus Technopolen

Der Jungforscherinnen und Jungforscher-Kalender 2026 präsentiert bereits zum fünften Mal die Vielfalt der niederösterreichischen Forschungswelt: Zwölf junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an den ecoplus Technopolstandorten in Krems, Tulln, Wiener Neustadt und Wieselburg tätig sind, stehen stellvertretend für die Innovationskraft des Landes.
„Wir müssen es schaffen, auch künftig viele junge Menschen für Karrieren in der Forschung zu begeistern. Denn der blau-gelbe Forschungsstandort lebt von den klügsten Köpfen. Am besten gelingt das durch inspirierende Vorbilder, wie die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Kalender es sind. Mit ihren spannenden Themen sind sie ideale Botschafter für Niederösterreichs Forschungskompetenz“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

„Wissenschaft und Forschung sind das Fundament für die wirtschaftliche Stärke Niederösterreichs. Wer international vorne mitspielen will, braucht einen leistungsfähigen Forschungsstandort. Unsere jungen Talente leisten dazu einen entscheidenden Beitrag und sichern uns den Vorsprung von morgen“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Junge Forschende vor dem Vorhang

Für den Kalender wurden Nachwuchsforscherinnen und -forscher an den ecoplus Technopol-Standorten Krems, Tulln, Wiener Neustadt und Wieselburg in ihrem Arbeitsumfeld porträtiert. Auf der Rückseite der Kalenderblätter stellen sie ihre Forschung vor, sprechen über ihre Motivation und geben persönliche Einblicke in ihre Interessen außerhalb der Wissenschaft. Fotograf Daniel Hinterramskogler rückt dabei die Persönlichkeit der jungen Forscherinnen und Forscher in den Mittelpunkt.

Der Jungforscherinnen und Jungforscher-Kalender 2026 erscheint in einer limitierten Auflage von 400 Stück und wird exklusiv an Universitäten, Fachhochschulen, Forschungsinstitute, Technopolpartnerbetriebe, Ministerien, Forschungsförderungseinrichtungen und wissenschaftlich interessierte Personen verteilt – solange der Vorrat reicht. Einer der zwölf vorgestellten Nachwuchstalente ist Roger Hasler, der an der Danube Private University (DPU) an Biosensoren für die medizinische Diagnostik forscht. Malaika Waheed arbeitet an der FH Wiener Neustadt als Elektrotechnikerin im Fachbereich Aerospace Engineering.

„An den ecoplus Technopolen wurde früh erkannt, dass interdisziplinäres Arbeiten entscheidend ist, um die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu meistern. In Krems, Tulln, Wiener Neustadt und Wieselburg sind aktuell rund 3.900 Mitarbeitende in zukunftsträchtigen Technologiefeldern tätig, darunter mehr als 1.600 Forscherinnen und Forscher. Die ecoplus Technopole sind Nährboden für innovative Projekte und Arbeitsplatz einer modernen, jungen Generation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern“, erklären ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und ecoplus Prokurist Claus Zeppelzauer.

Gemeinsam mit den Clustern und Plattformen bilden die Technopole das niederösterreichische Innovationsökosystem – ein vom Europäischen Fonds für Regionalentwicklung kofinanziertes Projekt, das die Innovationskraft des Landes durch die enge Vernetzung von Forschung, Wirtschaft und Ausbildung nachhaltig stärkt.

Ihr Kontakt für weitere Rückfragen:

Markus Steinmaßl

Leiter Unternehmenskommunikation
E: m.steinmassl@ecoplus.at