Junger Mann mit dem Handy
westend 61/Uwe Umstätter
24. Mai 2026

Neue Infrastruktur für die Satoryinsel in St. Veit an der Triesting

Mit der „Satoryinsel“ ist in St. Veit an der Triesting ein neuer Natur- und Erholungsraum direkt am Wasser entstanden. Die Stadtgemeinde Berndorf hat in den Jahren 2022 und 2023 entlang der Triesting eine rund 900 Meter lange Retentionsfläche geschaffen, die von der Bevölkerung und Ausflugsgästen bereits gerne als Freizeitzone genutzt wird. Um die Aufenthaltsqualität weiter zu steigern, sind im Zuge eines Projekts der LEADER-Region Triestingtal zusätzliche Maßnahmen geplant: Sitzgelegenheiten, Radabstellplätze sowie Spiel- und Schattenbereiche. „Die Satoryinsel ist ein Ort der Erholung und des Naturerlebnisses direkt an der Triesting. Mit den geplanten Infrastrukturmaßnahmen schaffen wir noch mehr Aufenthaltsqualität für Familien, Kinder und Ausflugsgäste und gestalten damit aktiv die beste Zukunft für unsere Kinder“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Die Fläche liegt direkt am Triesting-Gölsental-Radweg, an der Triestingtalbahn und in unmittelbarer Nähe zum örtlichen Campingplatz. Die neue Freizeitzone schafft erstmals im Triestingtal einen größeren, direkten Zugang zur Triesting und lädt zum Verweilen am Wasser ein.  „Der Naturspielplatz ist ein wichtiger Beitrag für ein lebenswertes Berndorf und ein starkes Zeichen für unsere junge Gemeinde“, schildert Bürgermeister der Stadtgemeinde Berndorf Jürgen Schrönkhammer. Die Umsetzung des Projekts ist bis Mitte 2026 geplant.
 

Junge, familienfreundliche Gemeinde

Mit dem geplanten Naturspielplatz entsteht in Berndorf ein moderner Freiraum, der Kindern, Jugendlichen und Familien naturnahes Spielen, Bewegung und Entdecken ermöglicht. Das Projekt stärkt die Lebensqualität vor Ort und unterstreicht den hohen Stellenwert, den die Stadtgemeinde besonders für junge Familien und eine zukunftsorientierte Entwicklung hat. Geplant sind eine entsprechende Infrastruktur mit Bänken, Radabstellmöglichkeiten, Mistkübeln sowie Spiel- und Schattenbereichen. „Zudem sind auch Erdbauarbeiten, ein Stromanschluss inklusive Beleuchtung und eine professionelle Prozessbegleitung notwendig“, erklärt Bürgermeister der Marktgemeinde Altenmarkt an der Triesting Josef Balber, Obmann der LEADER-Region Triestingtal.

Die LEADER-Region Triestingtal hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land, Bund und Europäischer Union gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des GAP-Strategieplans Österreich 2023-2027 und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner beschlossen.

Ihr Kontakt für weitere Rückfragen:

Markus Steinmaßl

Leiter Unternehmenskommunikation
E: m.steinmassl@ecoplus.at