Standortentwicklung: Östliches Weinviertel als attraktiver Lebens- und Arbeitsstandort
Im Rahmen eines Projekts der LEADER-Region Weinviertel Ost wird die Standortentwicklung im östlichen Weinviertel vorangetrieben. Ziel ist es, die Region als attraktiven Lebens- und Arbeitsraum zu positionieren, die Vernetzung zwischen Wirtschaft und Bildung auszubauen und die Marke Weinviertel zu stärken. „Das östliche Weinviertel hat als Lebens- und Arbeitsstandort großes Potenzial. Die Standortentwicklung ist ein entscheidender Faktor für die Zukunft unserer Regionen. So machen wir das Weinviertel noch lebenswerter – für die beste Zukunft unserer Kinder“, erklärt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.
Die geplanten Maßnahmen zielen auf die stärkere Positionierung des östlichen Weinviertels als attraktiver Standort ab. „Wir möchten die Identität des Weinviertels sichtbarer machen und die Vernetzung zwischen Wirtschaft, Bildung und Gemeinden fördern. So schaffen wir eine starke Basis für die Fachkräfte von morgen“, schildert Bürgermeister Christian Frank, Obmann der LEADER Region Weinviertel Ost.
Marke Weinviertel und Zusammenarbeit im Fokus
Ein Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Entwicklung und Stärkung der Marke Weinviertel, um die regionale Identität sichtbar zu machen und die Bekanntheit zu steigern. Außerdem wird die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Bildung intensiviert: Schulen und Jugendliche werden in wirtschaftliche Prozesse eingebunden, um frühzeitig Kontakte zu Betrieben zu knüpfen.
Ergänzend dazu wird die bestehende Website modernisiert und benutzerfreundlich gestaltet, damit Zuzüglerinnen und Zuzügler sowie Rückkehrerinnen und Rückkehrer ein einfaches Onboarding erleben. In einer Imagekampagne sollen die Vorteile des Lebens und Arbeitens im östlichen Weinviertel hervorgeben und die Region als attraktiven Standort für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer präsentiert werden. Das Projekt soll bis Ende 2026 realisiert werden.
Die LEADER-Region Weinviertel Ost hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land, Bund und Europäischer Union gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des GAP-Strategieplans Österreich 2023-2027 und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner beschlossen.