Junger Mann mit dem Handy
westend 61/Uwe Umstätter
24. März 2026

Neuer Roßtümpelsteg sorgt für mehr Sicherheit

Der Roßtümpelsteg ist ein wichtiges Verbindungselement entlang eines stark frequentierten Wanderweges im Kremstal und liegt direkt an der Route des Lebenswegs, einem Weitwanderweg im südlichen Waldviertel. Im Zuge eines Projekts der LEADER-Region Südliches Waldviertel-Nibelungengau wurde der Roßtümpelsteg vollständig erneuert. „Ziel war es, eine sichere und langlebige Infrastruktur zu schaffen, die den aktuellen rechtlichen Anforderungen gerecht wird und zur Attraktivität der Wanderregion beiträgt. Die Erneuerung des Roßtümpelstegs ist ein wichtiger Schritt für die Qualität und Sicherheit unserer Wanderwege“, unterstreicht ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender Kurt Hackl

Der Steg befindet sich auf der Etappe sieben des Lebenswegs, die von Els über Albrechtsberg nach Lichtenau führt. Er ermöglicht die Überquerung der Großen Krems und ist damit ein wichtiger Bestandteil des regionalen Wegenetzes. Die Etappe sieben thematisiert das Lebensalter von 30 bis 40 Jahren und ist Teil eines Wanderkonzepts, das die Lebensphasen des Menschen mit landschaftlichen und kulturellen Besonderheiten der Region verbindet. „Aufgrund des baulichen Zustands entsprach der bestehende Steg nicht mehr den sicherheitstechnischen Normen und musste daher ersetzt werden“, erklärt Bürgermeister der Marktgemeinde Albrechtsberg an der großen Krems Andreas Groyß. Der Steg wurde Ende 2025 erfolgreich errichtet. 

Rückbau und Erneuerung

Das gegenständliche Projekt umfasste den Rückbau des alten Stegs sowie die Errichtung eines neuen Übergangs, der sich in die natürliche Umgebung einfügt. „Mit der Erneuerung des Roßtümpelstegs wurde nicht nur die Sicherheit für Wanderer erhöht, sondern auch ein wichtiger Impuls für den Tourismus in der Region gesetzt“, sagt Dieter Holzer, Obmann der LEADER-Region Südliches Waldviertel-Nibelungengau.

Die LEADER-Region Südliches Waldviertel-Nibelungengau hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land, Bund und Europäischer Union gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des GAP-Strategieplans Österreich 2023-2027 und der ecoplus Regionalförderung beschlossen.

Ihr Kontakt für weitere Rückfragen:

Markus Steinmaßl

Leiter Unternehmenskommunikation
E: m.steinmassl@ecoplus.at