Junger Mann mit dem Handy
westend 61/Uwe Umstätter
8. Juli 2026

PhD-Programm „Precision and Personalized Medicine“ der DPU: Bewerbungen jetzt möglich

Das neue PhD-Programm der Danube Private University (DPU) schafft attraktive Ausbildungsbedingungen für internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler und stärkt die Forschungsstandorte an den ecoplus Technopolen Krems und Wiener Neustadt. Bewerbungen sind bis 31. September 2026 möglich.

Die Danube Private University (DPU) erweitert ihr internationales Forschungsprofil mit dem neuen englischsprachigen PhD-Programm „Precision and Personalized Medicine“. Das Doktoratsprogramm wurde im September 2025 von der Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria) akkreditiert. Die ersten PhD-Kandidatinnen und PhD-Kandidaten starteten ihr Studium bereits im Frühjahr 2026.

Mit dem neuen Studienangebot stärkt die DPU ihre Position als international vernetzter Forschungsstandort und schafft attraktive Ausbildungsbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Niederösterreich. Forschungsgruppen an den Standorten Krems und Wiener Neustadt bieten Doktorandinnen und Doktorand die Möglichkeit, an innovativen Forschungsprojekten mitzuarbeiten und gemeinsam mit internationalen Partnerinnen und Partner Lösungen für die Medizin der Zukunft zu entwickeln.

Forschung an der Schnittstelle von Wissenschaft, Medizin und Technologie

Das sechssemestrige englischsprachige Vollzeitprogramm (180 ECTS) verfolgt einen interdisziplinären Forschungsansatz und verbindet biomedizinische Grundlagenforschung mit klinischer Medizin, Künstlicher Intelligenz und modernen Technologien. Ziel ist die Ausbildung hochqualifizierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die neue Erkenntnisse aus der Präzisions- und personalisierten Medizin rasch in die klinische Anwendung übertragen.

Die Forschungsschwerpunkte reichen von KI-gestützter Diagnostik und digitaler Medizin über Biosensorik, molekulare Analytik und computergestützte Pathologie bis hin zu Onkologie, Neurowissenschaften, kardiovaskulärer Forschung, Public Health sowie Datenwissenschaft und medizinischer Kommunikation. Durch den konsequenten Bench-to-Bedside-Ansatz werden wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in konkrete Verbesserungen für Patientinnen und Patient überführt.

„Mit unserem PhD-Programm schaffen wir ein internationales Forschungsumfeld für hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und stärken gleichzeitig die Forschungslandschaft in Niederösterreich“, betont DPU-Direktor Robert Wagner. „Die enge Zusammenarbeit zwischen Forschung, Klinik und Technologie ermöglicht es, innovative Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen im Gesundheitswesen zu entwickeln.“

Internationale Vernetzung und individuelle Förderung

Das Doktoratsprogramm verbindet ein strukturiertes Curriculum mit einem eigenständigen Forschungsprojekt innerhalb einer Forschungsgruppe. Die PhD-Studierenden profitieren von einer engen Zusammenarbeit mit drei Universitätskliniken in Niederösterreich sowie von einem internationalen Netzwerk akademischer und klinischer Partnerinstitutionen. Ein innovatives Co-Mentorship-Modell gewährleistet eine interdisziplinäre Betreuung durch nationale und internationale Expertinnen und Experten.

Darüber hinaus bietet das Programm hervorragende Rahmenbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Die Studierenden erhalten eine Finanzierung nach den FWF-Kostensätzen inklusive zusätzlichem Forschungsbudget. Mobilitätsförderungen, internationale Forschungsaufenthalte, Konferenzteilnahmen sowie Angebote zu Entrepreneurship und Technologietransfer ergänzen die wissenschaftliche Ausbildung.

Das PhD-Programm richtet sich an Absolventinnen und  Absolvent naturwissenschaftlicher, medizinischer und technischer Studienrichtungen, die sich für translationale Forschung und interdisziplinäre Zusammenarbeit begeistern.

Mit dem PhD-Programm „Precision and Personalized Medicine“ setzt die Danube Private University einen weiteren wichtigen Schritt zum Ausbau ihrer internationalen Forschungsaktivitäten und stärkt gleichzeitig die Wissenschafts- und Innovationsstandorte Krems und Wiener Neustadt sowie den Forschungsstandort Niederösterreich.

Ihr Kontakt für weitere Rückfragen:

Harald Leiter

Technopolmanager
E: h.leiter@ecoplus.at