Junger Mann mit dem Handy
westend 61/Uwe Umstätter
24. Juli 2026

Erlebniswelt 2.0: Modernisierung der Ausstellung im Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug

Im Rahmen eines Projekts der LEADER‑Region Südliches Waldviertel–Nibelungengau wird die Ausstellung im Donaukraftwerk Ybbs‑Persenbeug neugestaltet. Ziel ist es, die Erlebniswelt für junge Besucherinnen und Besucher noch attraktiver zu machen und die Vermittlung erneuerbarer Energien zu stärken. „Mit der Modernisierung der Ausstellung investieren wir in zeitgemäße Wissensvermittlung und schaffen einen Ort, an dem die Bedeutung erneuerbarer Energien erlebbar wird. Das Projekt ist ein starkes Signal für Innovation. So können wir die beste Zukunft für unsere Kinder aktiv gestalten“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Die Erlebniswelt im Donaukraftwerk Ybbs‑Persenbeug wurde zuletzt 2012 überarbeitet und 2016 um digitale Elemente ergänzt. Seither haben sich die Erwartungen junger Zielgruppen ebenso verändert wie der technologische Standard. Mit dem Projekt „Erlebniswelt 2.0 – Aufbruch in eine zeitgemäße Ausstellungsgestaltung“ wird die gesamte Ausstellung modernisiert und ein logisch aufgebauter Führungsweg entwickelt. „Wir freuen uns, dass wir unseren Besucherinnen und Besuchern künftig ein eindrucksvolles Erlebnis bieten können. Die neue Ausstellung wird interaktiver dargestellt und der Stellenwert erneuerbarer Energien soll auf moderne Weise aufbereitet werden“, schildert Gerhard Leeb, ARGE Kraftwerksführungen. 

Internationales Ausstellungsangebot

Die neuen Inhalte werden zweisprachig in Deutsch und Englisch aufbereitet, um die Attraktivität auch für internationale Gäste weiter zu steigern. „Dieses Projekt zeigt, wie regionale Initiativen Bildungsangebote stärken und gleichzeitig touristische Impulse setzen“, sagt Thomas Heindl, LEADER-Region Südliches Waldviertel-Nibelungengau. Das Projekt soll bis Ende 2026 realisiert werden.

Die LEADER-Region Südliches Waldviertel-Nibelungengau hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land, Bund und Europäischer Union gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des GAP-Strategieplans Österreich 2023-2027 und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner beschlossen.

Ihr Kontakt für weitere Rückfragen:

Markus Steinmaßl

Leiter Unternehmenskommunikation
E: m.steinmassl@ecoplus.at