Ökologische Standortentwicklung & Betriebsgebietserneuerung
Wir unterstützen Sie bei der Erneuerung und Aufwertung von bestehenden Betriebsgebieten

Ökologische Standortentwicklung & Betriebsgebietserneuerung

Bestehende Betriebsgebiete oder leerstehende Betriebsareale stellen ein erhebliches Flächenpotenzial für Betriebsansiedlungen dar. Wir helfen Ihnen dieses Potenzial zu aktivieren und bestehende Flächen für Betriebsansiedlung attraktiv zu machen. Unser 4 stufiger Ansatz für Gemeinden umfasst die Mobilisierung gewidmeter unbebauter Betriebsflächen, die Aktivierung von leerstehenden bebauten Betriebsarealen/Betriebsobjekten, die klimafitte Erneuerung bestehender Betriebsgebiete und die ressourcenschonende Entwicklung von neuen Betriebsgebietsstandorten.

Wir beraten Sie gerne zu diesen Themen und haben dafür einen umfangreichen Leitfaden (.pdf) mit zahlreichen Beispielen und Praxistipps erstellt. Im Rahmen des ecoplus Betriebsstandort-Checks zeigen wir Ihnen die Verbesserungspotenziale. Vor dem Hintergrund des Klimawandels setzen wir einen proaktiven Schritt um dem Flächenverbrauch und der Bodenversiegelung entgegen zu treten.

Unsere Leistungen

 

Ihr Kontakt
Mag. Martin Schicklmüller Projektmanager Investorenservice
Kontakt aufnehmen
Ihr Kontakt
DI Andreas Kirisits Geschäftsfeldleiter Investorenservice
Kontakt aufnehmen

Nächste Folie

Vorherige Folie

Gehe zu Folie X von X

Nächste Folie

Vorherige Folie

Gehe zu Folie X von X

Handlungsfelder

Das Thema Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes abseits des Autos ist von zentraler Bedeutung, da der Arbeitspendlerverkehr ein wesentlicher Teil der gesamten Mobilität ist.

Vor allem bestehende Betriebsgebiete, welche in den letzten 30 Jahren entstanden und gewachsen sind, weisen in der Regel eine unzureichende öffentliche Anbindung auf. Auch die innere Erschließung mit Geh- und Radwegen ist nicht oder nur teilweise gegeben.

Ziel ist es Mobilitätsangebote abseits des Autos auch in Betriebsgebieten zu etablieren. Dabei ist ein besonderes Augenmerk auf die Verkehrssicherheit zu setzen um ein sicheres Nebeneinander von Güterverkehr, Arbeitspendelverkehr und Kundenverkehr zu gewährleisten.

Betriebsgebiete bzw. die darin angesiedelten Firmenareale weisen in der Regel einen hohen Versiegelungsgrad auf, insbesondere für Verkehrs- und Rangierflächen sowie für Parkplätze. Durch ökologische Gestaltung der Frei- und Parkflächen kann die Entsiegelung forciert und das Regenwassermanagement am Standort verbessert werden.

Die ökologische Gestaltung auf Basis eines Masterplans wertet das Betriebsgebiet als Standort auf. Die Verbesserungen betreffen zum Beispiel die Bereiche gestalterische Aufwertung, Sicht- und Windschutz, mikroklimatische Effekte und Artenvielfalt.

Unter dem Gesichtspunkt der Ressourcenschonung kommt der alternativen Energie- und Wärmversorgung eines Betriebsgebietes eine wesentliche Rolle zu.

In Niederösterreich gibt es bereits zahllose Beispiele, bei denen einzelne Betriebe bis zu einem gesamten Betriebsgebiet mit Biomassenahwärme oder über eine KWK Anlage mit Strom versorgt werden. Hier gibt es auch breite Unterstützungslandschaft in Niederösterreich von der Umweltberatung bis zu konkreten Fördermöglichkeiten.

Auch Photovoltaikanlagen sind heutzutage ein fixer Bestandteil eines modernen Betriebsgebäudes. Hier gibt es auch eine breite Unterstützungslandschaft in Niederösterreich von der fachlichen Beratung bis zu konkreten Investitionsfördermöglichkeiten.

Bei der Standortwahl für neue Betriebsgebiete sollten vermehrt Brachflächen Berücksichtigung finden, sofern diese eine prinzipielle Standorteignung für ein Betriebsgebiet aufweisen.

So kann dem Bodenverbrauch entgegengewirkt werden und es erfolgt eine hochwertige Nachnutzung (Flächenrecycling). Die Palette an Brachflächen reicht dabei von Industriebrachen über alte Ablagerungsstätten und Deponien bis hin zu fertig abgebauten Schottergruben.

Nicht jede Gemeinde verfügt über geeignete Standortvoraussetzungen für ein hochwertiges Betriebsgebiet. Insbesondere größere Neuentwicklungen sollten in Form einer interkommunalen Wirtschaftskooperation entwickelt werden. Die Vorteile sind eine Ressourcenteilung unter den Gemeinden und eine regionale Trägerschaft.

Durch die interkommunale Standortbündelung wird auch dem Flächenverbrauch und der Bodenversiegelung entgegengewirkt.

Das ecoplus Investorenservice berät Ihre Gemeinde bei diesem Vorhaben und stellt Ihnen das bei der Entwicklung der ecoplus Wirtschafts- und Beteiligungsparks erworbene Know-how zur Verfügung.