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Lohbergl als Generationen-Treffpunkt

Kleinkind spielt mit Seifenblasen

Ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl und mehr Wohlbefinden sollen nun in der Katastralgemeinde Zemling durch ein neues Projekt gefördert werden. Denn bisher fehlten hier sowohl attraktive Treffpunkte als auch Bewegungsangebote für Familien mit Kindern, Jugendliche und Erwachsene, aber auch für Gäste, die wandern oder die Region mit dem Rad erkunden wollen. Im Rahmen des Projektes „Treffpunkt Lohbergl“ werden daher der Fußball- und Beachvolleyballplatz sowie das angrenzende Dorfhaus in Kooperation mit dem Dorferneuerungsverein im Rahmen eines LEADER Projektes entsprechend umgestaltet.

 

 

Ob für Jung und Alt, Sportbegeisterte oder jene, die es eher gemütlich schätzen: Eine neu gestaltete Zone, die als zentraler Bewegungs- und Begegnungsraum fungiert, soll künftig vielseitige Angebote und Aktivitäten bündeln und dabei allen kostenlos offenstehen. „Der ,Treffpunkt Lohbergl‘ soll bis Ende 2023 belebt und das generationsübergreifende, öffentliche Angebot der Gemeinde verbessert werden“, erklärt Bürgermeister Martin Gudenus, Marktgemeinde Hohenwarth-Mühlbach am Manhartsberg.

 

Begegnungsraum für alle

Geplant sind konkret folgende Maßnahmen: Die Erweiterung des Beachvolleyballplatzes als Federballplatz, die Installation eines Fahrradständers, eine Umgestaltung des Sportplatzes in einen attraktiven Bewegungs- und Begegnungsraum, sowie die Anschaffung diverser Sport- und Spielgeräte inklusive praktischer Anregungen zu deren Nutzung. Neue Sitzgelegenheiten, die Abtrennung des Ballspielbereichs und die Errichtung eines Zauns und Brunnens sowie einer Gartenhütte sollen neue Plätze zum Verweilen schaffen. „Diverse Veranstaltungen, etwa ein Event bzw. Workshop zur Nutzung der Geräte für Crossfit sowie ein Kreativtag zur Ausgestaltung des Treffpunkts, sollen die nachhaltige Nutzung ergänzen“, so Danielle Eder-Linder, der Initiatorin des Projektes.

Die LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU-Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner beschlossen.

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